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            <title>Teil-LDK Ruhrgebiet - Ruhrparteitag 2020: Anträge</title>
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                <title>Teil-LDK Ruhrgebiet - Ruhrparteitag 2020: Anträge</title>
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                        <title>P1NEU: GRÜN ist die Metropole Ruhr</title>
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                        <author>Programm zur Ruhrwahl (beschlossen am: 20.06.2020)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline"><strong>1. GRÜN ist die Metropole Ruhr</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Das Vorwort wird erst nach dem Programmbeschluss geschrieben.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline"><strong>2. GRÜN ist, wenn Bus &amp; Bahn bezahlbar sind und das Fahrradfahren sicher ist.</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die bundesweite Studie „Mobilität in Deutschland“ bescheinigt der Metropole Ruhr enormen Nachholbedarf bei der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs. Hier fahren die Menschen sechsmal häufiger mit dem Auto als mit Bus oder Bahn. Das ist kein Wunder bei Systemen mit Lücken in den Linien an Stadtgrenzen, schlechten Anschlüssen, langen Fahrzeiten, löchrigen Takten und zu hohen Fahrpreisen. Im letzten Ruhrparlament haben wir deshalb einen „Masterplan Mobilität“ auf den Weg gebracht. Jetzt wollen wir ihn gemeinsam mit den unterschiedlichen kommunalen, regionalen und überregionalen Akteuren stärken und umsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ein Tarif, ein Netz, eine Metropole</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Tarifstufen des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) enden oft an Stadtgrenzen, das Leben der Menschen aber nicht. Wir GRÜNE streben einen Tarif für die Metropole Ruhr und eine radikale Senkung der Fahrpreise an. Ein Jahresticket für die Metropole Ruhr soll nur 1 Euro pro Tag kosten. Dazu wollen wir die Strukturen auf mehr Kooperation umstellen und die kommunalen Verkehrsbetriebe bis 2025 zu einem ruhrgebietsweiten Verkehrsbetrieb fusionieren. Kommunale Verkehrsbetriebe sollen bereits im Vorfeld Anreize für freiwillige Fusionen erhalten. Verkehrsverbundsgrenzen in der Metropole Ruhr wollen wir beenden - das gesamte Gebiet des Kreises Unna sowie der Stadt Hamm muss schnellstmöglich in den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr. Das neu geschaffene Mobilitätsreferat des Regionalverbandes Ruhr soll dafür die nötigen Kapazitäten erhalten, um einen solchen Prozess anzustoßen und zu begleiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Freie Fahrt für Jugendliche</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Fahrt mit Bus &amp; Bahn wollen wir für Schüler*innen, Auszubildende sowie Leister*innen eines freiwilligen sozialen Jahres oder Bundesfreiwiligendienstes in der gesamten Metropole Ruhr kostenfrei machen. Für Studierende soll die Fahrt in der Metropole Ruhr ebenfalls kostenfrei sein - Der entsprechende Anteil am Semesterticket für das Ruhrgebiet soll auf 0€ gesenkt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Denn der Zugang zu Bildung und Teilhabe darf nicht länger durch Mobilitätschranken erschwert werden. Stattdessen soll die junge Generation in der Metropole Ruhr direkter als bisher mit dem Nahverkehr und dem Gefühl einer vernetzten Metropole aufwachsen. Wir wollen das kostenlose Ticket für die jungen Gruppen evaluieren und auf dieser Basis eine solidarisch finanzierte, ticketfreie Lösung für alle Personen in der Metropole Ruhr prüfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Schneller, besser, vernetzter - Für ein Zukunftsnetz an der Ruhr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen so schnell wie möglich einen regionalen Nahverkehrsplan auf den Weg bringen, damit Mobilität in der Metropole Ruhr aus einem Guß geplant werden und sich spürbar für die Nutzerinnen und Nutzer verbessert. Unsere Busse &amp; Bahnen im Ruhrgebiet sollen in deutlich höherem Takt fahren und gut aufeinander abgestimmt sein. Wir wollen, dass unsere Metropole auch nachts bedarfsgerecht miteinander verbunden ist und dafür ein regionales Nachtnetz - auch an Werktagen - auf den Weg bringen. Der Regionalverband Ruhr soll sich gegenüber der Deutschen Bahn zudem für eine Verdoppelung der Zahl der S-Bahn-Stationen einsetzen. Damit möchten wir erreichen, dass zum einen mehr Menschen eine entsprechende Station in ihrer Nähe haben und zum anderen durch neue Umsteigepunkte auch Reisezeiten verkürzt werden können.<br>
Teil der regionalen Verkehrsplanung soll auch die vernetzte Mobilität, also die Verknüpfung mit Angeboten wie Carsharing oder bike &amp; ride werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Bus &amp; Bahn müssen besser als das Auto sein</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wer im Vergleich zum Auto mit dem ÖPNV doppelt so lang für eine Strecke braucht, der steigt auch bei günstigeren Ticketpreisen nicht um. Wir wollen die Schnelligkeit von Bus &amp; Bahn im Ruhrgebiet ständig evaluieren und mit dem Auto vergleichen. In der ganzen Metropole Ruhr, auch in unseren ländlichen Räumen, muss der öffentliche Nahverkehr (ÖPNV) attraktiver sein als das Auto. Insbesondere auf den Nord-Süd-Strecken im Ruhrgebiet muss der Nahverkehr dafür rasch ausgebaut werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ein Bahnhof für jede Stadt</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele Städte, darunter auch Städte mit mehreren 10.000 Einwohner*innen, haben keinen Bahnhof mehr, obwohl dort noch Gleise liegen. Diese Städte müssen wieder an den schnellen Nahverkehr auf der Schiene angeschlossen werden. Bei Städten ohne Gleisanschluss ist ein Streckenneubau oder eine anderweitige schnelle und attraktive Anbindung an das nächste Oberzentrum zu prüfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Unseren Beitrag für den Deutschlandtakt leisten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir unterstützen die Bestrebungen nach dem sogenannten „Deutschlandtakt“. Dieser soll eine deutschlandweite Abstimmung aller Fahrpläne mit sich bringen. Auch in der Metropole Ruhr wollen wir dazu unseren Beitrag leisten, um so Reisezeiten zu verkürzen und mehr Menschen in die Züge zu bringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Mehr Tempo bei den Radschnellwegen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit dem weltweit viel beachtenden Radschnellweg 1 ist unsere Metropole Vorreiterin beim Klimaschutz und bei der Mobilitätswende hin zu einem größeren Anteil des Radverkehrs im Alltag. Wir wollen nun mehr Tempo beim Bau dieses und anderer Radschnellwege machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Für ein Radwegenetz der ganzen Metropole</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Ruhrgebiet ist eine Pendlerregion und die Wege über die Stadtgrenzen sind oft kurz. Insgesamt sind fast 2.000 Kilometer alltagstauglicher regionaler Radverbindungen geplant. Wir setzen uns für eine schnelle Umsetzung dieser als regionale Schnellverbindungen ein und werden das regionale Radwegenetz laufend evaluieren und weiterentwickeln. Unsere Radwege müssen sicher, sauber und beleuchtet sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Metropolradruhr ausbauen und fit für die Zukunft machen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Leihradsystem „metropolradruhr“ erfreut sich seit Jahren steigender Ausleihzahlen. Für den weiteren Ausbau fordern wir an allen Bahnhöfen, Stadt- und Straßenbahnstationen sowie wichtigen Busknotenpunkten und anderen Verknüpfungspunkten eine Leihradstation. Das metropolradruhr soll in allen 53 Städten im Ruhrgebiet zur Verfügung stehen. Wir streben an, das Leihradsystem in die Tarife des öffentlichen Nahverkehrs zu integrieren und somit weitere Nutzer*innenkreise zu erschließen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Regionales Parkraummanagement gegen den Stau</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Damit unsere Innenstädte lebendig und attraktiv werden und nicht weiter im Verkehr ersticken, ist eine regional abgestimmte Strategie beim Umgang mit Parkraum wichtig. Nur wenn die Städte sich bei den Parkgebühren nicht gegenseitig unterbieten, kann Parkraumbewirtschaftung eine Lenkungsfunktion haben. Wir werden uns deshalb für ein regionales Parkraummanagement einsetzen, was zu einer nachhaltigen Verringerung des Autoverkehrs in den Innenstädten führt und dessen Einnahmen in den Nahverkehr investiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Keine neuen Autobahnen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Grundsätzlich sind wir gegen neue Autobahnen und den Ausbau von bestehenden Autobahnen - so wehren wir uns beispielsweise gegen den Ausbau der A40 in Bochum des A3-Kreuzes in Oberhausen. Für Autobahnen geplante Investitionen sollen stattdessen in den Nahverkehr und die Radwege der Metropole Ruhr fließen. - Denn nur mit weniger Autos auf den Straßen lässt sich Stau deutlich besser vermeiden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Binnenschiffsverkehr ökologisch modernisieren</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Metropolregion Ruhr soll die Region mit eine starken und umweltfreundlichen Binnenschifffahrt als einem wesentlichen Verkehrsträger werden. Ohne eine attraktive und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur in diesem Bereich werden die zu erwartenden Gütermengen nicht bewältigt werden können.Deshalb müssen Schleusen, Brücken und das Kanalnetz ertüchtigt werden. Wir fordern daher die Landesregierung auf, zeitnah zu einem „Runden Tisch Binnenschifffahrt“ einzuladen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline"><strong>3. GRÜN ist, wenn Stadtgrenzen zu grünen Oasen werden.</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Jahr 2017 hat der Regionalverband Ruhr die „Grüne Dekade 2017-2027“ ausgerufen und sich damit auf den Weg zur Klimametropole Europas gemacht. Viel ist schon passiert, um unsere Metropole Ruhr grüner und lebenswerter zu machen. Aber das reicht uns nicht. Wir wollen im nächsten Ruhrparlament dafür sorgen, dass der ökologische Umbau einen noch höheren Stellenwert hat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Internationale Gartenbauausstellung 2027</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Internationalen Gartenausstellung 2027 in der Metropole Ruhr ist mehr als eine Blümchenschau. Wir sehen sie als einmalige Chance, ein grünes Band zu schaffen, neue Trends und Möglichkeiten für urbanes, naturnahes und gesundes Leben und Arbeiten für uns alle gemeinsam zu entdecken und auf Dauer zu etablieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Klimaoffensive.RUHR</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit der Klima Challenge RUHR 2021/2022 hat der Regionalverband Ruhr im Zuge der Klimametropole Ruhr 2022 ein interaktives Förderprogramm direkt für die Bürger*innen gestartet. Wir wollen es verstetigen, damit bürgerschaftliches Engagement auch beim Klimaschutz weiter unterstützt wird und weitere grüne Oasen in den Städten entstehen. In Zukunft soll auch die Bildung für nachhaltige Entwicklung im Rahmen der Klimaoffensive unterstützt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Solardächer ausweiten - raus aus der Kohle!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit dem Solardachkataster haben wir eine gute Grundlage für die konkrete Umsetzung der Energiewende vor Ort. Mit der Solarmetropole Ruhr wollen wir nun in den Kommunen mehr Photovoltaikanlagen auf die Dächer bekommen. Wir wollen die kommunalen Energiebetriebe im Ruhrgebiet in ihrem Umstieg auf Erneuerbare unterstützen. Unser Ziel ist dabei, dass die Metropole Ruhr bis 2030 ihre Energie nicht mehr aus Kohle gewinnt. Dafür wollen wir auch eine Potenzialanalyse zur Förderung der Erneuerbaren im Ruhrgebiet auf den Weg bringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Klimaanpassung konsequent und sozial gerecht umsetzten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die ersten Auswirkungen des Klimawandels sind heute schon zu spüren und verlangen selbst unter positiven Szenarien der klimatischen Entwicklung weitere Anpassungen. Hitzeinseln, welche in dicht bebauten urbanen Räumen auftreten können und Stadtteile weiter aufheizen müssen verhindert werden. Im Rahmen der Klimaanpassung wollen wir Grünzüge, Wälder und Freiräume als wichtige Frischluftschneisen und Kaltluftentstehungsgebiete in der Region sichern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Den Service des regionalen Gründachkatasters wollen wir weiter ausbauen und. ähnlich der Forderungen bezüglich Hitzeschutz, muss intelligente Raumplanung, die Gefahren durch Starkregenfälle erkennen und sich dementsprechend anpassen. Die Kommunen sollen mit Nachhaltigkeitschecks bei der Klimaanpassung vor Ort unterstützen. Klimaanpassung muss sozial gerecht erfolgen! Die Anpassung an den Klimawandel darf nicht vom Durchschnittseinkommen eines Bezirkes abhängen. Auch Viertel, in welchen viele Menschen in Armut leben, müssen lebenswert sein.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Grünzüge schützen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine herausragendehistorische Leistung der Regionalplanung im Ruhrgebiet sind die regionalen Grünzüge. Dadurch wurden in unmittelbarer Nähe zu den industriell geprägten Ballungsräumen Natur- und Erholungsräume geschaffen. Wir setzten uns weiterhin für den Erhalt der regionalen Grünzüge ein. Die Grünzüge sind daher von jeglicher weiterer Bebauung und Versiegelung freizuhalten und an Engstellen<br>
auszubauen bzw.zu erweitern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wälder schützen und naturnäher bewirtschaften</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Regionalverband Ruhr ist über seine Tochter „Ruhr Grün“ der größte Waldbesitzer in Nordrhein-Westfalen. Als GRÜNE setzen wir uns dafür ein, dass die Wälder ökologisch bewirtschaftet werden. Darüber hinaus wollen wir den Anteil an Naturwald bis 2025 vervierfachen. Mit dem Konzept „WALDband“ sollen weiterhin Projekte in der Region, wie z.B. Waldweideprojekte, Naturspielplätze, Wildnisse für Kinder und Jugendliche sowie naturverträgliche Tourismusentwicklungen vorangetrieben werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Grüne Infrastruktur ausbauen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Einige der größten ökologischen Projekte werden im Rahmen der Grünen Infrastruktur umgesetzt. Dazu gehören beispielsweise die Revierparks. Wir wollen auch dafür einstehen, dass unsere Halden im Ruhrgebiet begrünt werden und so alten Brachflächen zu neuem Glanz verhelfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Revierparks 2020</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Revierparks des Regionalverbandes Ruhr sind in die Jahre gekommen. Wir unterstützen die laufenden Planungen, diese Freizeit- und Erholungsangebote mit insgesamt 29 Millionen Euro EU-Mitteln zu sanieren,attraktiver zu gestalten und sie verstärkt als Lern- und Erlebnisorte zu nutzen. Besonders wichtig sind uns GRÜNEN dabei die ökologische Aufwertung und die Bildungsfunktion der Parkanlagen. Für Letztere sollen Projektmittel zur Verfügung gestellt werden. Die Gespräche mit den betroffenen Kommunen müssen nun zeitnah und möglichst partizipativ erfolgreich zum Abschluss gebracht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline"><strong>4. GRÜN ist, wenn es einen Plan für die Zukunft gibt.</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE setzen wir uns für ein Ruhrparlament und einen Regionalverband Ruhr mit starker Planungskompetenz ein. Denn nur gemeinsam kann die Entwicklung unserer Metropole Ruhr ökologisch und sozial gestaltet werden. Wir GRÜNE wollen die Bedürfnisse der Schwächeren besonders berücksichtigen, gleichzeitig aber Projekte mit Pioniercharakter fördern, die dann auf die gesamte ausstrahlen. Wir wollen die Regionalplanung nutzen, um die Bereiche Wohnen, Wirtschaft und Grünflächen in eine neue Balance zu bringen, um die Region fit für die Zukunft zu machen und gegen den Klimakrise zu wappnen.<br><br><strong>Beteiligung junger Menschen</strong><br><br>
Auch auf regionaler Ebene sollen Beteiligungsformate für junge Menschen entwickelt, erprobt und umgesetzt werden.<br><br><strong>Nachhaltigkeit als strategisches Ziel</strong><br><br>
Nachhaltigkeit im Sinne der &quot;Sustainable Development Goals&quot; der Vereinten Nationen ist eine zentrale Grundlage für die Zukunft der Menschheit. Es geht dabei sowohl um Umwelt- und Klimaschutz als auch um die Ausrichtung der regionalen Wirtschaft sowie der gleichberechtigen sozialen Teilhabe der Menschen in der Region. Deshalb soll Nachhaltigkeit als verbindliches Leitziel für alle Verwaltungseinheiten definiert und von ihnen operationalisiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Flächenkonversion vor Inanspruchnahme von Freiraum</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Freiflächen im Ruhrgebiet sind Mangelware. Die bestehenden Freiräume und Grünzüge gilt es zu schützen, daher spielt die Umnutzung von Brachflächen im Ruhrgebiet eine große Rolle. Alte Zechengelände oder Kraftwerksstandorte müssen schnellstmöglich einer neuen Nutzung zugeführt werden. Wir sind für ein Überdenken der bisherigen Ansiedlungspolitik von flächenintensiven Unternehmen und fordern daher eine kleinteilige auf den Mittelstand ausgerichtete Flächenpolitik im Ruhrgebiet. Die vielen neuen flächenintensiven Logistikbetriebe schaffen oft prekäre Arbeitsverhältnisse, die mit fortschreitender Digitalisierung wieder wegfallen werden, und könnten so die neuen Brachflächen von morgen sein. Dafür darf kein Freiraum mehr geopfert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Auswirkungen des Klimawandels als zentrales Planungskriterium</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Auswirkungen des Klimawandels werden von Jahr zu Jahr deutlicher und betreffen die hoch verdichteten Ballungsräume der Metropolregion, vor allem im Sommer. Als Grüne sind wir davon überzeugt, dass die Ausrufung des Klimanotstandes in allen 53 Mitgliedskommunen eine wichtige Grundlage dafür ist, dass alle Planungen an der Einhaltung der Pariser-Klimaziele ausgerichtet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Weniger Kiesabbau am Niederrhein</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Flächen für den Kiesabbau im Kreis Wesel werden vom Regionalverband Ruhr im Regionalplan festgelegt, der Flächenbedarf wird jedoch von der schwarz-gelben Landesregierung in Düsseldorf vorgegeben. Wir beobachten die verstärkte Vorrangpolitik für Sand- und Kiesabbau durch die Koalition in Düsseldorf mit großer Sorge. Deshalb kämpfen wir dafür, dass die Metropole Ruhr mit geeinter Stimme gegen den übermäßigen Kiesabbau auf seinem Verbandsgebiet im Kreis Wesel eintritt. Ziel muss sein, den Kiesabbau an die tatsächlichen Bedarfe anzupassen und Stück für Stück die Fördermenge und die Flächenbedarfe zu begrenzen. Für jede Auskiesungsfläche müssen die Kiesunternehmen eine Nachnutzung für die Allgemeinheit planen und finanzieren. Sand und Kies müssen in ihrer Bedeutung für den Umwelt- und Landschaftsschutz endlich ernst genommen werden!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Luft rein und Lärm niedrig halten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schadstoffe machen nicht an Stadtgrenzen halt. Für eine saubere Luft sind regional abgestimmte Maßnahmen notwendig. Deshalb setzen wir uns für einen Luftreinhalteplan für das gesamte Ruhrgebiet ein, um wirksame Maßnahmen gegen Luftschadstoffe umsetzen zu können. Mit einem Lärmminderungsplan wollen wir zudem dafür sorgen, dass die Lebensqualität überall in unserer Region verbessert wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Regionalplan Ruhr mit Priorität umsetzen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der neue Regionalplan Ruhr verzögert sich wegen Personalmangels und eines umfassenden Beteiligungsprozesses mit der Region. Demokratie und Teilhabe kosten Zeit und Personalressourcen. Trotz der Verzögerungen muss der Regionalplan Ruhr höchste Priorität haben und - neben dringend notwendigen Änderungsverfahren bei den alten Plänen schnell Rechtskraft erlangen. Das mit dem Erarbeitungsbeschluss gestartete Verfahren zur Aufstellung sachlicher Teilpläne werden wir kritisch begleiten und uns dafür einsetzen, dass ökonomische Partikularinteressen nicht einseitig gegenüber ökologischen Belangen bevorteilt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline"><strong>5. GRÜN ist, wenn aus Kultur und Sport Zusammenhalt entsteht.</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Metropole Ruhr ist einer der größten kulturellen Hotspots in der Bundesrepublik. 10 Jahre nach dem Kulturhauptstadtjahr 2010 ist auch der Regionalverband Ruhr stärker als je zuvor ein wichtiger Faktor zur Vernetzung der Kulturszene im Ruhrgebiet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kulturtickets für die Metropole Ruhr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die große Zahl der öffentlichen Kulturstätten im Ruhrgebiet ist unsere Stärke und darf nicht länger zu einem Konkurrenzkampf führen. Wir wollen regionale Kulturtickets einführen, die die Besuche verschiedener Kulturstätten in verschiedenen Städten des Ruhrgebiets miteinander verbinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Seid kreativ und findet zusammen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das <em>european centre for creative economy</em>, kurz <em>ecce </em>ist ein aus der Kulturhauptstadt 2010 entstandenes Zentrum, das Akteur*innen der Kunst- und Kreativwirtschaft zusammenbringt. Von Musik über Film bis hin zu Kunst und Literatur. Dabei fördert es Künstler*innen teilweise ganz individuell, aber auch gezielt einzelne Projekte. Wir Grünen befördern die Unterstützung im Rahmen der Kreativ.Quartiere Ruhr und sehen Kunst und Kultur unabdingbar für eine nachhaltige Quartiersentwicklung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Interkultur</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Ruhrgebiet ist eine der vielfältigsten Regionen in Europa, die besonders durch Migration und ihre in vielen Teilen verknüpfte Industriegeschichte geprägt ist.<br><br>
Sowohl aus der historischen Gewissheit heraus, dass Vielfalt und Miteinander die prägenden Säulen unserer regionalen Gesellschaft wurden, als auch aus Solidarität mit den Geflüchteten, begrüßen wir die Entscheidung von Städten und Gemeinden im Ruhrgebiet, sicherer Hafen zu werden.<br>
Bei der Umsetzung des Versprechens, das diese Städte mit ihrem Bekenntnis zum sicheren Hafen abgeben, soll der RVR sie im Rahmen seiner Möglichkeiten unterstützen.<br><br>
Seit 2016 beschäftigt sich interkultur.ruhr im Format von Veranstaltungen, Ko-Produktionen und künstlerischen Projekten, einem Fonds zur Förderung der interkulturellen freien Szene in der Region und in Netzwerkaktivitäten mit dieser reichen Vielfalt von Alltagswelten und kultureller Arbeit.<br><br>
Als GRÜNE setzen wir uns weiterhin dafür ein, dass die Förderung von aktuell 100.000 Euro pro Jahr für interkulturelle Projekte verstetigt und erweitert wird. In der Vergangenheit gab es deutlich mehr Anträge als zur Verfügung stehende Gelder. Mit einer verbindlichen Quote sollte für die nächste Wahlperiode festgelegt werden, wieviel Prozent der Kultur- &amp; Sportförderung zweckgebunden für Projekte von und mit Geflüchteten verwendet werden.<br><br>
Wir möchten, dass Interkultur ein fester und starker Bestandteil der Förderung durch den Regionalverband Ruhr bleibt.<br><br><br><br><br><strong>Kulturförderung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kunst und Kultur sind im gesellschaftlichen Miteinander wichtige Elemente der Verständigung und des Austausches sowie der Irritation. Neben der individuellen Künstlerförderung durch ecce möchten wir im Ruhrgebiet interdisziplinäre Projekte fördern, die sich der Frage widmen: Wie wollen wir zukünftig leben?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Urbane Künste und Kultur Ruhr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Regionalverband Ruhr ist ein großer Förderer von Urbanen Künsten, mit vielen herausragenden Skulpturen im öffentlichen Raum und international beachteten Leuchttürmen wie der „<em>Ruhrtriennale“</em>. Wir möchten dass diese Veranstaltungen Signalwirkung behalten. Daher haben bei kulturellen Veranstaltungen Antisemitismus, Rassismus und Homo- und Transfeindlichkeit keinen Platz. Als Grüne wollen wir uns darüber hinaus dafür einsetzen, dass zunehmend die Künstler*innen aus der Region Einbindung finden und verstärkt auch kleinere und alternative Performances ermöglicht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kulturelle Netzwerke ausbauen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Künstler*innen sollen nicht in prekären Verhältnissen leben müssen. Wir wollen ihnen mehr Sicherheit geben, indem wir Netzwerke fördern, auf die sie zurückgreifen können. Mit den Ruhrbühnen haben Schauspieler*innen die Möglichkeit, an verschiedenen Orten in der Metropole Ruhr aufzutreten und sich untereinander auszutauschen. Auch den Austausch der Kunstmuseen untereinander wollen wir ausbauen, so dass z.B. Ausstellungen abgestimmt in der ganzen Region gezeigt werden können. Gleichzeitig wird dadurch die Expertise der Mitarbeiter*innen in den Kunstmuseen besser vernetzt und entwickelt. Neben der Auslobung eines Literaturpreises wollen wir das geschaffene Literaturnetzwerk stärken. Damit ermöglichen wir vor allem den Austausch zwischen bereits etablierten, erfahrenen Poet*innen und Literat*innen mit jenen, die noch am Anfang ihrer Laufbahn stehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sport: Die Rolle des Vernetzers beibehalten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Metropole Ruhr steht wie kaum eine andere Region weltweit für leidenschaftliche Sportbegeisterung. Dazu beigetragen haben etablierte Sport-Marken wie die RUHRGAMES, die inzwischen zum Markenkern der Metropoleregion gehören. Mit unserer Unterstützung wird der Regionalverband Ruhr weiterhin eine wichtige Rolle in der Förderung von Sportveranstaltungen der Region übernehmen. Darüber hinaus werden wir GRÜNE auch mit dem Projekt „TalentTeamRuhr“ weiterhin Nachwuchssportler*innen aus der Region unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sport: mehr als Bewegung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sport kann - neben der Fitness - wichtige Werte für ein erfolgreiches Leben vermitteln. Hier hat der vereinsgebundene Sport einen wichtigen Anteil daran,gerade Kindern und Jugendlichen aus Familien mit geringem Einkommen oder Zuwanderungsgeschichte über den Sport gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und Chancen zu eröffnen. Wir Grüne wollen die Angebotspalette für diese Zielgruppe auch außerhalb des Vereinssports durch neue Initiativen erweitern, vorhandene Konzepte begleiten und ausbauen. Denn eine zeitgemäße Sportpolitik fasst Themen rund um Spitzensport, Gesundheitsförderung, Integration und Teilhabe zusammen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Bäderlandschaft erhalten – Angebote verbessern</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Revierparks mit ihren Freizeitbädern sorgen für Naherholung, Entspannung und Sport. Zugleich sind sie fester Bestandteil der Bäderlandschaft der Region. Der Erhalt von Schwimmmöglichkeiten ist aus grüner Sicht ein wichtiger Teil der Daseinsvorsorge. Darüber hinaus werden wir GRÜNE uns dafür stark machen, dass zukünftig die Angebote der einzelnen Einrichtungen besser aufeinander abgestimmt und dadurch attraktiver werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Olympia Bewerbung - „Rhein Ruhr City 2032“</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die olympischen Spiele in unsere Region holen? Grundsätzlich wollen wir das Verfahren ergebnisoffen begleiten. Ökologische und soziale Aspekte, aber auch die finanziellen Belastungen während und nach den Spielen müssen transparent offengelegt werden. Die Ruhrgebietsstädte dürfen nicht nach den Spielen auf den Kosten sitzen bleiben. Eine große Hürde bei der Bewerbung stellt die schlechte Anbindung der Austragungsorte durch den öffentlichen Nahverkehr dar. Eine erfolgreiche Bewerbung kann die dringend notwendige Ertüchtigung und den Ausbau der Bus- und Bahnstrecken beschleunigen. Die olympischen Verbände müssen beweisen, dass es ihnen ernst damit ist, die aus unserer Sicht wichtigen Voraussetzungen zu erfüllen. Vor allem müssen aber die Bürger*innen der Metropole Ruhr ausreichend an den Überlegungen und Entscheidungen zu Olympia beteiligt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline"><strong>6. GRÜN ist, wenn wir zusammen wachsen und gemeinsam unsere Probleme lösen.</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der Metropole Ruhr gibt es mit 22 Hochschulen, darunter fünf Universitäten, sowie über 80 Forschungseinrichtungen eine dichte Wissenslandschaft. Diese, sowie alle Schulformen,bilden eine wesentliche Grundlage dafür,die Zukunftsfähigkeit der Region stetig zu verbessern. Es gilt, diese starke Wissenschaftsregion weiterzuentwickeln und die Metropole Ruhr als Ermöglichungsraum für Innovationen zu profilieren. Diese Weiterentwicklung soll neben der akademischen, auch die schulische Ebene fördern und fordern. Wir GRÜNE sehen den Beitrag des Regionalverbands Ruhr darin, weiterhin mit innovativen Formaten wie dem „Bildungsforum Ruhr“ oder dem „Wissensgipfel Ruhr“ alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen. Darüber hinaus sollte zukünftig durch Analysen, Masterpläne und den Aufbau flächendeckender Transfer-Strukturen sichergestellt werden, dass alle Städte einen guten Zugang zu dem regional vorhandenen Wissen erhalten sowie die Vernetzung mit der Wirtschaft intensiviert wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ausbau der digitalen Infrastruktur</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für die Wissenschaftsregion Ruhr und die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung ist es wichtig, dass der Ausbau der digitalen Infrastruktur weiter vorangetrieben wird. Wir wollen, dass der Regionalverband Ruhr in diesem Bereich alle Möglichkeiten - von der Trassierung bis zur Fördermittelakquise - konsequent nutzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Regionales Monitoring</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sehen im regionalen Monitoring der Bildungschancen und -erfolge eine wichtige Aufgabe für den Regionalverband Ruhr, um ein gemeinsames Bewusstsein für regionaltypische Zusammenhänge zu schärfen. Gemeinsames Ziel bleibt, die Region zu einem attraktiven Arbeits- und Lebensraum mit gleichen Bildungschancen für alle zu machen.<br><br><strong>Regionales Bildungsnetzwerk Ruhr</strong><br><br>
Wir GRÜNE streben an, eine kontinuierlich abeitende regionale Bildungskonferenz einzurichten, in der neben dem Regionalverband Ruhr die drei zuständigen Bezirksregierungen, die beiden Landschaftsverbände, Kommunen sowie weitere Akteure vertreten sind. Eine entsprechende Vereinbarung mit dem Land NRW soll getroffen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Umweltpädagogische Angebote erhalten, ausbauen und erweitern</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die bestehenden außerschulischen Lernorte erfüllen eine wichtige Aufgabe dabei, Kindern und Jugendlichen Wissen nicht nur über die regionalen Belange des Umwelt- und Naturschutzes zu vermitteln, sondern auch über globale Zusammenhänge. Hierbei kommt dem Konzept der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) eine besondere Bedeutung zu, denn es vermittelt die Zukunftsbildung, die Menschen benötigen, um die Konsequenzen ihres Handelns in den unterschiedlichen Dimensionen einschätzen zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gemeinsam für Gerechtigkeit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Städte des Ruhrgebiets stehen gemeinsam vor ähnlichen Aufgaben. Dazu gehört die Auflösung verfestigter Langzeitarbeitslosigkeit und Armutsstrukturen als wichtiges regionales Handlungsfeld. Der Regionalverband Ruhr ist hier kein Aufgabenträger im eigentlichen Sinne, sollte aber durch Monitoring gemeinsame Herausforderungen frühzeitig sichtbar machen, ein interkommunales Lernen von besten Lösungen organisieren und Förderzugänge, beispielsweise über den Europäischen Sozialfonds, erschließen. Auch wollen wir die interkommunale Zusammenarbeit der Städte in der sozialräumlichen Entwicklung stärken, so beispielsweise bei der Weiterentwicklung von Quartieren für das Leben im Alter.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline"><strong>7. GRÜN ist Arbeit für die Zukunft &amp; Kohle für die Kommune.</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Schutzschirm für die Kommunen und Altschuldenfonds müssen kommen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die kommunalen Haushalte werden in den kommenden Jahren auch durch die<br>
Auswirkungen der Corona–Pandemie schwer belastet. Deshalb muss sich das Land<br>
bereit erklären, die Corona-bedingten Kosten zu übernehmen. Die Ausfälle durch<br>
die Pandemie haben unmittelbaren Einfluss auf die Gemeindefinanzierung 2021, da<br>
das Jahr 2020 die Berechnungsgrundlage bildet. Daher muss auch hier angepasst<br>
und aufgestockt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dies betrifft besonders die Kommunen der Metropole Ruhr. Denn trotz der guten<br>
wirtschaftlichen Prognosen ist der wirtschaftliche Wandel an vielen Bürger*innen<br>
der Region vorbei gegangen. Die Kosten der Armut sind, im Vergleich zu anderen<br>
Regionen, sehr groß. Auch vor der Corona-Krise galt, dass - ohne die Übernahme<br>
der Altschulden durch Bund und Land - die Kommunen den notwendigen Ausbau der<br>
Infrastruktur oder die Modernisierung vieler städtischer Quartiere nicht<br>
umsetzen können. Die Metropolregion muss ihre Attraktivität bezogen auf das<br>
Wohnumfeld, die Ausstattung der Bildungseinrichtungen oder naturnahe<br>
Erholungsmöglichkeiten insgesamt verbessern, um nach Überwindung der durch die<br>
Pandemie hervorgerufenen Wirtschaftskrise in der Lage zu sein, alle notwendigen<br>
Anstrengungen unternehmen zu können. Das betrifft sowohl die Fortführung bereits<br>
in Planung befindlicher Projekte als auch die Planung und Umsetzung neuer. Als<br>
Grüne müssen wir daher darauf drängen, dass der RVR durch regelmäßige Berichte<br>
und Analysen über die Finanzlagen der Mitgliedskommunen auf die prekäre<br>
Situation vor Ort hinweist und damit mit dazu beiträgt, eine solide Grundlage<br>
für Finanzierungshilfen durch Bund und Land zu schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Nachhaltige Wirtschaftsförderung ist international und vernetzt</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Folgen der Corona-Krise haben die Wirtschaft sehr hart getroffen und nach Überwindung der Krise wird vieles im Vergleich zu vorher verändert sein. So werden die neuen digitalen Formen der Zusammenarbeit sicherlich weiterhin selbstverständlicher genutzt werden als vor der Krise. Trotz aller berechtigter Sorgen können die guten Zahlen der Ruhrwirtschaft aus 2019 aber auch Mut machen. Die Erfolge der letzten Jahre können die Grundlage dafür sein, dass die Wirtschaft in der Nach-Corona-Zeit in die Erfolgsspur zurückfinden kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Denn die Wirtschaft in der Metropolregion Ruhr hat sich gewandelt. Die durch Kohle und Stahl geprägte Region hat sich in weiten Teilen neu ausgerichtet. Aktuelle Analysen zeigen, dass sich die Wirtschaft auf einem guten Weg befindet und dabei ist, sich breiter und damit krisenfester aufzustellen. In Bereichen wie Greentech, CyberSecurity oder Ressourceneffizienz werden schon heute Spitzenplätze belegt. Ein weiterer Ausbau dieser Märkte kann durch intensive regionale Kooperation gefördert werden. Neben den traditionellen Aufgaben, wie Flächenbereitstellung oder Ansiedlungsbetreuung, müssen neue Aufgaben, wie Netzwerkmanagement oder wissensbasierte Dienstleistungen, in die Arbeit der Wirtschaftsförderung integriert werden. Der Transfer von Know-How aus der Hochschullandschaft in die Wirtschaft muss regional ausgebaut und verdichtet werden, damit auch die Unternehmen in den Städten, in denen sich kein Hochschulstandort befindet oder in denen der ansässigen Hochschule die passende Fachrichtung fehlt, von den Wachstumsimpulsen, die mit den Investitionen in Forschung und Lehre verbunden sind, ideal profitieren können. Wir werden uns als Grüne daher dafür einsetzen, dass eine vor allem vernetzende Wirtschaftsförderung zur Kernaufgabe intelligenter Regionalpolitik wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kreativwirtschaft stark machen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der Kreativwirtschaft liegen große Potenziale für unsere Region. Wir wollen, dass sich der Regionalverband Ruhr für Mikrokredite von Kreativschaffenden bei den örtlichen Sparkassen stark macht und Co-Working-Spaces zur Verfügung stellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Grüne Technologien – Hotspot in NRW sichtbar machen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Metropole Ruhr ist das Zentrum der Umweltwirtschaft in NRW. Eine Studie bescheinigt der Region eine breite Technologie- und Anwendungsstruktur. Darüber hinaus ist diese Dichte aus Wissenschaft, Wirtschaft und Anwendungen die Basis für die Gründung von Start-ups in den Teilmärkten der Umweltwirtschaft. Hier muss die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des RVR weiterhin eine wichtige Rolle einnehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>EU-Förderperiode 2021-2027 für ein grünes und gerechtes Ruhrgebiet nutzen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schon jetzt profitiert das Ruhrgebiet von Europa. Durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Nordrhein-Westfalen werden auch in unserer Region diverese Projkete, bespielsweise in der Wasserwirtschaft, gefördert. 2021 beginnt eine neue Förderperiode dieses Fonds. Uns ist wichtig, dass in Zukunft auch Vorhaben zum Ausbau der biologischen Vielefalt und zur Stärkung der grünen Infrakstruktur von den Fördermitteln profitieren. Dafür soll sich der Regionalverband Ruhr in Nordrhein-Westfalen einsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ebenso steht der Metropole Ruhr der Europäische Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) zur Verfügung. Hierdruch werden beispielsweise Maßnahmen zur sozialen Eingleiderungshilfe untersützt. Der Regionalverband Ruhr soll sich hier, wo möglich, für einen einfachen und unbürokratischen Zugang stark machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gesundheitswirtschaft sichert Beschäftigung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In den Teilbereichen des Gesundheitswesens arbeiten mittlerweile mehr Menschen als in der Industrie. Mit einem Beschäftigungsanteil von ca. 20 % ist diese Branche der beschäftigungspolitisch bedeutendste Arbeitsmarkt in der Metropole Ruhr. Zu den Teilmärkten zählen die stationäre und ambulante Versorgung sowie die Dienstleistungen im gesundheitsrelevanten Handel bzw. im Sport, im Sozialwesen und in der Pflege.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Corona-Krise zeigt Defizite in diesem Bereich auf. Dazu gehören die Beschäftigungsbedingungen des pflegerischen und medizinischen Personals, aber auch die hinreichende Bereitstellung von Krankenhausbetten. Auch wenn das Ruhrparlament nicht der Ort der gesundheitspolitischen Gesetzgebung ist, wollen wir GRÜNE, dass sich der Regionalverband Ruhr für eine bessere Bezahlung und flächendeckende Tarifdeckung in den Krankenhäusern einsetzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit seinen starken Universitäten ist die Metropole Ruhr schon jetzt eine der führenden Gesundheitslandschaften in Europa. Wir wollen, dass der Regionalverband Ruhr die Vernetzung und den Austausch zwischen Forschung und Praxis weiter fördert. Tele-Medizin oder digitalisierte Medizin haben großes Potenzial für die wirtschaftliche Entwicklung der Region.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gemeinsame Flächenpolitik voranbringen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gewerbeflächen müssen intelligent gemanagt werden. So kann aus grüner Sicht durch die Ansiedlung wissenschaftlicher Institute gleichzeitig eine Gründungsoffensive in unmittelbarer Nähe gestartet werden oder bereits vorhandene starke und erfolgreiche Verbünde (Cluster) in den wichtigen Leitmärkten wie Gesundheitswirtschaft oder Digitale Kommunikation gestärkt werden. Leitgedanke einer gemeinsamen Flächenpolitik muss der Brach- und Altlastenflächennutzung den Vorrang einräumen und den Verbrauch von Grünflächen oder landwirtschaftlich genutzten Flächen vermeiden. Als Grüne werden wir darauf dringen, dass die gemeinsame Nutzung der Kooperationsstandorte durch die Mitgliedskommunen im Sinne der Flächenschonung ein Erfolg wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kooperation statt Konkurrenz</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Regionalverband Ruhr finanziert sich durch Umlagen seiner Mitgliedskommunen. Fragen wie die Tilgung von Altschulden oder die gerechte Soziallastenverteilung zwischen Bund und Kommunen betreffen alle gemeinsam. Der Regionalverband Ruhr zeigt regelmäßig in Finanzberichten die Zusammenhänge auf und ermöglicht dadurch, dass die gewählten Mitglieder der Verbandsversammlung ihre Entscheidungen vor dem Hintergrund der Finanzlage der Mitgliedskommunen treffen können. Für uns Grüne ist es daher wichtig, die grundlegenden Finanzierungsfragen gemeinsam im regionalen Schulterschluss zu beraten und beschließen. Denn ein permanenter Konkurrenzkampf unter den Mitgliedskommunen ist unnötig und teuer!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Darüber hinaus gilt es zu identifizieren, welche Verwaltungsaufgaben kostengünstiger durch Regionalisierung zu erledigen sind. Das gilt beispielsweise für den Verkehr oder die Digitalisierung. Wir wollen im Ruhrparlament die gesetzlichen Möglichkeiten für Kooperations-Initiativen nutzen und uns dafür stark machen, dass auch die Oberbürgermeister*innen und Landrät*innen Vorschläge für eine effektive und wirkungsvolle Zusammenarbeit auf den Tisch legen. Wir setzen uns langfristig für eine stetig wachsende Zusammenarbeit in allen Bereichen auf Ruhrebene ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Geschlechterlücke beim Gehalt schließen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Immer noch verdienen Frauen bei gleichwertiger Arbeit weniger als Männer. Dem wollen wir auch auf der Ruhrgebietsebene den Kampf ansagen. Dazu wollen wir, dass der Regionalverband Ruhr regelmäßige Untersuchungen zu Gehaltsunterschieden zwischen Männern und Frauen in der Metropole Ruhr betreibt. Darüber hinaus soll die Lohnungleichheit durch Kampagnen des Regionalverbandes Ruhr thematisiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern die Hälfte der Macht für Frauen – das gilt auch für die Tochtergesellschaften und alle Beteiligungen an Unternehmen des Regionalverbands Ruhr. Deshalb treten wir für eine Frauenquote in Aufsichtsräten und Geschäftsleitungen ein, die den Frauenanteil in Macht- und Führungspositionen so lange erhöht, bis die Parität erreicht ist.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 30 Jun 2020 13:58:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-JL: Jacob Liedtke</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Jacob_Liedtke-31307</link>
                        <author>Jacob Liedtke</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Jacob_Liedtke-31307</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ruhrparteitag/Jacob_Liedtke-31307/viewimage?sectionId=7792" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Geburtsdatum :</dt><dd>08.05.1988</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Städtischer Mitarbeiter</dd></dl><h2>Vorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ich kandidiere für: </strong><br>
Einen hinteren Listenplatz (22-40)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bio &amp; Berufliches</strong><br>
Geboren und aufgewachsen bin ich in Rheda-Wiedenbrück, das Studium zog mich nach Bochum und gelandet bin ich schlussendlich in Herne, das ich nun seit fast fünf Jahren mein Zuhause nenne. Ich habe einen M.A. in Geschichtswissenschaft und Gender Studies und arbeite momentan als Projektmitarbeiter in unterschiedlichen, teils internationalen Projekten im Bereich Arbeit/Soziales bei der Stadt Herne.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was treibt Dich an Politik zu machen?</strong><br>
&quot;Der Mensch ist gut, nur die Leute sind schlecht&quot; ist ein Karl Valentin zugeschriebenes Bonmot, das zwar etwas bitter klingt, meinen Movens mich politisch zu engagieren jedoch treffend beschreibt. Als Philantroph sehe ich wie die Menschen zu den schönsten Gesten fähig sind, wenn sie sich als Individuen begegnen. Wird aus vielen Individuen eine Gesellschaft, ergibt sich durch zwangsläufig widerstreitende Interessen jedoch schnell die schnöde Notwendigkeit Politik zu machen, um Ausgleich der Interessen zu organisieren. Die Demokratie bildet hierfür das bisher beste jemals erprobte Rahmenwerk und als Historiker, zumal als deutscher Historiker und als Mensch bin ich mir der Fragilität dieses Rahmenwerkes nur zu bewusst. Mein Antrieb ist es dieses demokratische Rahmenwerk zu erhalten, zu pflegen und durch Partizipation möglichst vieler Menschen besser zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie ist dein politischer Werdegang bisher?</strong><br>
In der Schulzeit war ich immer politisch interessiert. Praxis geworden ist dieses Interesse zu Beginn der 2000er Jahre, als ich durch die wiederholten Versuche von Neonazis sich im Kreis Gütersloh Strukturen aufzubauen nachhaltig politisiert wurde. Mein antifaschistisches Engagement, dass mit der dortigen Mitarbeit in einem breiten Bündnis seinen Anfang nahm, setzt sich bis heute ungebrochen fort. Bei den Grünen bin ich seit 2014, obwohl ich bereits 2009 für den Ortsverband meiner Heimatsatdt Wahlkampferfahrung auf einem hinteren Listenplatz sammeln durfte. Seit 2017 gehöre ich dem Kreisvorstand in Herne an und bin außerdem Teil des Sprecher*innenkreises der LAG Demokratie und Recht. Über- und außerparteilich bin ich im zivilgesellschaftlichen, antifaschistischen &#039;Bündnis Herne&#039; aktiv und bringe mich in der diskriminierungskritischen Faninitiative &#039;ballspiel.vereint&#039; ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Drei Dinge, die du mit dem Ruhrgebiet verbindest?</strong><br>
Bahnfahren, Bier, Borussia. Ich fühle mich im Ruhrgebiet zuhause und kann mir nur wenige Orte vorstellen, in denen ich lieber leben würde. Seit dem Kindergarten schlägt mein Herz für den BVB. Die Liebe zum Sport und seiner integrativen Kraft spürt man im Ruhrgebiet an jeder Ecke. Das Bier habe ich als eines meiner Lieblingsgetränke gewählt, aber auch weil mein Bruder gerade seinen Meister als Brauer und Mälzer macht. Es steht für mich stellvertretend für den historischen Boden, auf dem wir uns bewegen. Industriegeschichte, Arbeiter*innenkultur, Freude am Leben, auch das kennzeichnet für mich das Ruhrgebiet. Zuletzt bewegt mich großer Enthusiasmus gegenüber dem öffentlichen Personennahverkehr, wenn ich auf das Ruhrgebiet schaue. Meine Freundinnen und Freunde wohnen in Dortmund, Bochum, Essen, Marl, Unna, eben im Ruhrgebiet. Will ich sie besuchen, setze ich mich in die Bahn und lasse mich tragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind deine politischen Schwerpunkte?</strong><br>
Neben dem Einsatz für Demokratie und universalistischem Streben nach gleichberechtigter Teilhabe Aller, ist ein weiterer Fixpunkt meines politischen Kompass soziale Gerechtigkeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind die ersten Projekte, die du im nächsten Ruhrparlament angehen willst?</strong><br>
Damit die Wege innerhalb des Ruhrgebiets kürzer, schneller und grüner werden setze ich wie viele andere auf der RVR als Zugpferd für eine nachhaltige Mobilitätswende. Hier muss die bündnisgrüne Handschrift weiter Leitlinien für die Zukunft angeben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie sieht für dich das Ruhrgebiet von Morgen aus?</strong><br>
Genauso wie jetzt, nur noch schöner. So schlimm isset nämlich gar nich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2020 17:28:13 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-SH: Sigrid Haag</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Sigrid_Haag-47697</link>
                        <author>Sigrid Haag</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Sigrid_Haag-47697</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Geburtsdatum :</dt><dd>14.12.1957</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Juristin</dd></dl><h2>Vorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin seit 2010 Ratsmitglied in Wetter/EN-Kreis mit den Schwerpunkten Stadtentwicklung und Bildung.<br>
Auf einen hinteren Listenplatz bewerbe ich mich, um zu unterstreichen, dass eine gute und rechtzeitige Kommunikation zwischen den Mitgliedern des Ruhrparlaments und den Vertreterinnen in Kreistagen und Stadträten für eine erfolgreiche Umsetzung grüner Politik unerlässlich ist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2020 15:14:12 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-EK: Eckhard Kneisel</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Eckhard_Kneisel-34246</link>
                        <author>Eckhard Kneisel</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Eckhard_Kneisel-34246</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ruhrparteitag/Eckhard_Kneisel-34246/viewimage?sectionId=7792" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Geburtsdatum :</dt><dd>15.10.1963</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Stadtplaner</dd></dl><h2>Vorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong> Was treibt dich an Politik zu machen?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein Leben ohne Politik ist möglich, aber sinnlos.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie ist dein politischer Werdegang?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bereits seit Anfang der 80er engagiere ich mich politisch. Ich habe den Grünen OV Dortmund Eving mitgegründet und gegen die Verklappung von Sondermüll unter Tage gekämpft. Der Schwerpunkt meiner politischen Arbeit lag dann später beim BUND (Kreissprecher). Nach dem Umzug nach Lünen brachte ich mein Engagement zunächst in Bürgerinitiativen (Freiraumschutz, Anti-Kohlekraft, attac) ein, bevor ich dann aktiv die Grünen in Lünen unterstützte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2009 bin ich für Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Rat der Stadt Lünen und seit 2014 Fraktionssprecher mit den Schwerpunkten Finanz- und Sozialpolitik. Bei der Bundestagswahl 2017 bin ich als Direktkandidat für den Nordkreis Unna und Hamm angetreten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Drei Dinge, die du mit dem Ruhrgebiet verbindest?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Heimat, Fußball, Humor</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind deine politischen Schwerpunkte?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Natürlich sind Klimaschutz und die Verkehrswende die herausragenden Themen unserer Zeit. Die größte Herausforderung im Ruhrgebiet sehe ich allerdings in der Stärkung des sozialen Zusammenhaltes im Rahmen der Regionalentwicklung. Das Ruhrgebiet ist die Armutsregion Nr. 1 in Deutschland. Gleichzeitig gibt es eine vielfältige Landschaft an innovativen und wirtschaftlich erfolgreichen Strukturen. Eine nachhaltige Entwicklung ist auf Dauer aber nur möglich, wenn alle Menschen im Ruhrgebiet vom Strukturwandel profitieren und wir es nicht zulassen, dass ganze Stadtteile den Anschluss verlieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind die ersten Projekte, die du im nächsten Ruhrparlament angehen willst?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Den Regionalplan zu einem guten Abschluss führen. Die regionale Wohnungspolitik stärken. Die interkommunale Kooperation vertiefen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mich für eine Finanzreform einsetzen, damit die Kommunen ihre Handlungsfähigkeit zurückgewinnen und die Region bei der Mittelverteilung stärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie sieht für dich das Ruhrgebiet von Morgen aus?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine selbstbewusste Städteregion im Herzen Europas. Nachhaltig und weltoffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Vita</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Dortmunder Norden aufgewachsen. Ausbildung als Bergvermesser unter Tage. Danach Strukturwandel: Zivildienst und Studium. Tätig als Regionalplaner bei der Bezirksregierung Münster und heute als Stadtplaner in Dortmund. Mitbegründer der Städteregion Ruhr 2030 und Mitglied in der AG Wohnungsmarkt Ruhr.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2020 12:05:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-NA: Norbert Axt</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Norbert_Axt-60329</link>
                        <author>Norbert Axt</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Norbert_Axt-60329</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Geburtsdatum :</dt><dd>21.09.1958</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Lehrer</dd></dl><h2>Vorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch Oberhausen als Wiege des Ruhrgebietes sollte bei den Bewerbungen vertreten sein.<br>
Meine Politikthemen sind Umwelt, Klima und Naturschutz.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2020 11:40:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-CL: Claudia Landes</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Claudia_Landes-17886</link>
                        <author>Claudia Landes</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Claudia_Landes-17886</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ruhrparteitag/Claudia_Landes-17886/viewimage?sectionId=7792" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Geburtsdatum :</dt><dd>18.03.1952</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Gymnasiallehrerin (Deutsch/Französisch/Theater) i.R.</dd></dl><h2>Vorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was trieb Dich an Politik zu machen? </strong><br>
Seit ich 11 bin der zu teure, überfüllte und oft disfunktionale ÖPNV, später Ausbeutung, Unterdrückung, Imperialismus, Vietnamkrieg, AKW&#039;s, Verkehrslärm, Luftverschmutzung, Priorität wirtschaftlicher Interessen vor denen der Umwelt und nachwachsender Generationen. Akut die dringende Notwendigkeit der Verkehrswende!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie ist dein politischer Werdegang bisher? </strong><br>
Seit 1963 in Stuttgart Protest gegen Fahrpreiserhöhungen, später den Numerus Clausus, die Bildungspolitik und den Krieg; in Berlin und Köln mehr demonstriert als studiert. Herzensangelegenheit Anti-AKW-Bewegung mit Brokdorf und Kalkar. Seit 1984 bei den jungen Grünen, Ortsvorstand in Xanten, Landesdelegierte. Danach mehr alleinerziehend (2 Mädchen, geboren 1981 und 1987), voll berufstätig, diverse Initiativen: Verkehrsberuhigung, Schwimmbadrettung, Flüchtlingsrat, Seebrücke - Kooperation mit dem Schlosstheater, viel Schultheater; seit 2010 Kulturausschuss, Aufsichtsrat Moers Kultur und Aufsichtsrat Schlosstheater Moers; jetzt AK Verkehrswende!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Drei Dinge, die du mit dem Ruhrgebiet verbindest?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="1"><li>Vielfältigste Kultur, Moerser Schlosstheater, Folkwang-Hochschule, Filmforum Duisburg, die Zechen, - auch musikalisch viel innovativer aufgestellt als z.B. Berlin!</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="2"><li>Der Strukturwandel, der hoch verschuldete Kommunen und einzigartige Projekte bewirkt: Landschaftspark Duisburg Nord, Renaturierung der Emscher, LAGA Kamp-Lintfort, Ruhrtal- und andere Radwege; GRÜN!</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="3"><li>Stau, Kirchturmpolitik, mangelnde Vernetzung rechter und linker Rheinseite.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind deine politischen Schwerpunkte?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="1"><li>Verkehrswende - d.h. Mobilität ohne PKW, ÖPNV bezahlbar, komfortabel und sicher auch für die schwächsten VerkehrsteilnehmerInnen; Begünstigung des emissionsarmen/-freien Verkehrs (Rad, Fuß)</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="2"><li>Kultur in ihrer Vielfalt und Qualität fördern - Frauenquoten; KünstlerInnen mit Migrationshintergrund, integrative und inklusive Projekte ebenso fördern wie besonders begabte Talente oder auch Nischenprojekte wie z.B. des Moers-Festival. Spitzen- und Breitenförderung!</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="3"><li>Flüchtlingshilfe</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind die ersten Projekte, die du im nächsten Ruhrparlament angehen willst?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="1"><li>Verkehrsbetriebe, Kommunen und Kreise zwecks ÖPNV-basierter, verlässlicher Mobilität vernetzen. Digitalisierung! Rauf mit der Qualität, runter mit den Preisen. ÖPNV zurück in die öffentliche Hand.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="2"><li>Fahrradwege in ausreichender Breite, grüne Welle für das Rad, Mobilitätsprämie!</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="3"><li>Kulturvernetzung! Unterstützung der öffentlichen und freien Kulturschaffenden!!!</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie sieht für dich das Ruhrgebiet von morgen aus?</strong><br>
Grün, lebendig, innovativ, vernetzt, kreativ, bunt, sozial, offen, international, lebenswert!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 14 May 2020 15:59:12 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-TV: Thomas Volkmann</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Thomas_Volkmann-59920</link>
                        <author>Thomas Volkmann</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Thomas_Volkmann-59920</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ruhrparteitag/Thomas_Volkmann-59920/viewimage?sectionId=7792" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Geburtsdatum :</dt><dd>13.06.1975</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Dipl.-Sozialpädagoge</dd></dl><h2>Vorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><em>Diese Bewerbung wurde über das Verfahren des Bezirksverbandes Ruhr eingereicht. </em></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was treibt Dich an Politik zu machen?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unsere Umwelt lebenswert zu erhalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie ist dein politischer Werdegang bisher?</strong><br>
SPD-Mitglied 1996-2001, Sprecher Juso-Hochschulgruppe &amp; stellv. AStA-Vorsitz UGH Essen<br>
Grünen-Mitglied seit Frühjahr 2002, KVen Essen, Duisburg, Wiesbaden, seit 2011 wieder Duisburg,<br>
anschl. schrittweise Übernahme von mehr Verantwortung durch zwei Jahre Kreisvorstand, inzwischen Ausschussarbeit im Bereich Personal/ Verwaltung &amp; Mitarbeit in der Gesamtfraktion, zudem jahrelange Mitarbeit im AK Verkehr/Stadtentwicklung<br>
überörtl.: Bezirksrats-Ersatzdelegierter, LDK-Delegierter, bis 2018 BDK-Ersatzdeleg., LAG EFI</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Drei Dinge, die du mit dem Ruhrgebiet verbindest?</strong><br>
mein Studium, ein Ticket &amp; jede Menge Fahrten durchs Revier; Industriekulisse im Wechsel mit Grünzügen wie an keinem anderen Ort im Land; Sportbegeisterung; Kirchturmdenken in einer Metropole</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind deine politischen Schwerpunkte?</strong><br>
Städtebau, Verkehr, Kultur &amp; von Berufswegen her Bildung, Soziales, Arbeit(-srecht)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind die ersten Projekte, die du im nächsten Ruhrparlament angehen willst?</strong><br>
zügigere Wiederbelebung stillgelegter Bahnstrecken in Absprache mit VRR, DB Regio usw.;<br>
Etablierung 2.Arbeitsmarkt gegen Langzeitarbeitslosigkeit</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie sieht für dich das Ruhrgebiet von Morgen aus?</strong><br>
touristisch, mit dem Rad „erfahrbar“, Industriekulisse &amp; Grünzüge im Wechsel; schnelle regionale Schienenverbindungen innerhalb des Ruhrgebietes, aber auch in Richtung Kassel, Koblenz, Osnabrück</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 May 2020 17:11:47 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-MI: Martin Imbruch</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Martin_Imbruch-48437</link>
                        <author>Martin Imbruch</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Martin_Imbruch-48437</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ruhrparteitag/Martin_Imbruch-48437/viewimage?sectionId=7792" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Geburtsdatum :</dt><dd>30.05.1964</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Dipl.-Ing.</dd></dl><h2>Vorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><em>Diese Bewerbung wurde über das Verfahren des Bezirksverbandes Ruhr eingereicht. </em></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was treibt Dich an Politik zu machen?</strong><br>
Das öffentliche, soziale Leben wird von den politischen Entscheidungen bestimmt – das sehen wir gerade in der jetzigen Situation ganz deutlich. Ich bin nicht jemand, de nur zuguckt und dann im privaten Kreis an allem herummeckert. Die eigene Meinung einbringen und die Verhältnisse mitgestalten, darum geht es mir.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie ist dein politischer Werdegang bisher?</strong><br>
Von 1980 bis 2008 war ich Mitglied der SPD – bis ich es dort nicht mehr aushielt. Seit mehr als 10 Jahren ist meine politische Heimat bei den Grünen – was ich nie bereut habe. Ich beschäftige mich inhaltlich vor allem auf KV-Ebene in den Arbeitsgruppen zu Wirtschaft, Energie und insbesondere Verkehr. Wenn möglich nehme ich auch an den Sitzungen der LAG Verkehr teil. Ferner war ich von 2013 bis 2016 Bezirksvertreter in Essen, Stadtbezirk I (Mitte).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Drei Dinge, die du mit dem Ruhrgebiet verbindest?</strong><br>
Zuallererst: Heimat – ich bin 1964 in Westerholt (seit 1975 Teil von Herten) geboren und aufgewachsen, Abitur 1983 in Gelsenkirchen-Buer, Zivildienst in Gelsenkirchen-Schalke, Studium der Chemietechnik an der Uni Dortmund (heute TU), als Ingenieur berufstätig in Mülheim und (bis heute) in Duisburg, und seit nunmehr 20 Jahren ununterbrochen in Essen wohnhaft. Zweitens: Die Region der verpassten Chancen – zersplittert, zu oft der eigenen Vergangenheit zugewandt, die Zukunft und ihre Herausforderungen nicht ausreichend im Blick.<br>
Drittens: Die spannendste Metropolregion in Europa – einzigartig in ihrer Vielfalt, mit großem Potential.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind deine politischen Schwerpunkte?</strong><br>
Damit das Ruhrgebiet wirklich zusammenwachsen kann, ist die Schaffung eines attraktiven städteübergreifenden öffentlichen Nahverkehrs für mich das Schlüsselthema. Dessen zentrales Element muß ein zuverlässiger, schneller und dicht getakteter regionaler Schienenverkehr sein.<br>
Meine weiteren Themen sind die Dekarbonisierung der Energieversorgung im Ruhrgebiet (was die Fernwärmenetze einschließt), sowie eine deutlich verbesserte Kooperation im Ruhrgebiet bei Wirtschaft und Finanzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind die ersten Projekte, die du im nächsten Ruhrparlament angehen willst?</strong><br>
Ein konkretes Konzept für den städteübergreifenden Schienenverkehr im Ruhrgebiet hat für mich die Top-Priorität.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie sieht für dich das Ruhrgebiet von Morgen aus?</strong><br>
Bin optimistisch, daß das Ruhrgebiet eine Region sein wird, die das Kirchturmdenken überwindet, und sich als Gemeinschaft versteht, die eine klare Zukunftsorientierung hat: ökologisch, sozial und erfolgreich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 May 2020 16:58:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-LA: Louisa Albrecht</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Louisa_Albrecht-19090</link>
                        <author>Louisa Albrecht</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Louisa_Albrecht-19090</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ruhrparteitag/Louisa_Albrecht-19090/viewimage?sectionId=7792" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Geburtsdatum :</dt><dd>10.06.1998</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Studentin &amp; Werkstudentin</dd></dl><h2>Vorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><em>Diese Bewerbung wurde über das Verfahren des Bezirksverbandes Ruhr eingereicht. </em></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was treibt Dich an Politik zu machen?</strong><br>
Ich bin der festen Überzeugung, dass jede*r von uns aktiv an einem besseren Morgen arbeiten kann. Wenn ich ein Problem oder eine Ungerechtigkeit entdecke, seien sie ökologischer, ökonomischer oder sozialer Natur, so sehe ich diese als Herausforderung und nicht als Sackgasse auf einem Weg voller Möglichkeiten an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie ist dein politischer Werdegang bisher?</strong><br>
Erstmals politisch aktiv wurde ich im Frühjahr 2017 im Rahmen einer feministischen Kolumne, die ich auf einem Uni-Blog veröffentlicht habe. Im Juni 2019 folgte der Eintritt sowohl in die Grüne Jugend als auch die Partei Bündnis 90/ Die Grünen. Innerhalb kürzester Zeit habe ich in der Grünen Jugend die Möglichkeit bekommen, nicht nur auf lokaler Ebene Verantwortung zu übernehmen, sondern auch auf Landes- und Bundesebene, so dass ich Teil des Bildungsgremiums der Grünen Jugend NRW bin, sowie Teil der Länderrats der Grünen Jugend. Für meinen Kreisverband Bochum setze ich mich zudem als Beisitzerin im Vorstand ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Drei Dinge, die du mit dem Ruhrgebiet verbindest?</strong><br>
Mit dem Ruhrgebiet verbinde ich eine Verbundenheit, über die Grenzen der eigenen Stadt hinaus. Wir sind nicht nur von einer gemeinsamen Geschichte geprägt sondern stehen auch vor ähnlichen Herausforderungen. Wir sind nicht nur ein Ruhrpott, sondern auch ein Melting Pott.<br>
Dieser Zusammenhalt wird aber nicht nur jenen entgegengebracht, die aus dem Ruhrgebiet kommen, sondern auch all jenen, die in das Ruhrgebiet kommen, so dass diese sich schnell willkommen fühlen. Das Ruhrgebiet ist diese ganz besondere Mischung aus Industrie und Bergbau aber auch wunderschönen Flecken Grün, die manchmal erst gesucht werden müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind deine politischen Schwerpunkte?</strong><br>
Meine Herzensthemen sind intersektionaler Feminismus, eine nachhaltige Entwicklung und Umweltschutz sowie soziale Gerechtigkeit. Diese Themen sind meiner Meinung nach eng miteinander verflochten, so dass sie für mich nicht getrennt voneinander denkbar sind. Zudem umfassen sie von ÖPNV über Kultur, Arbeitsbedingungen und Arbeitsformen bis hin zu einem Zusammenleben mit der Natur statt gegen sie alle Bereiche des menschlichen und natürlichen Lebens.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind die ersten Projekte, die du im nächsten Ruhrparlament angehen willst?</strong><br>
Zum einen Veranstaltungen umweltschonend zu gestalten und zum anderen die Ausrichtung des ÖPNV auf die Bedürfnisse von Menschen, die primär Care-Arbeit leisten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie sieht für dich das Ruhrgebiet von Morgen aus?</strong><br>
Kollektive Veränderungen bringen individuelle Herausforderungen mit sich. Doch von den Lösungen können alle profitieren, wenn jede*r sich miteinander vernetzen kann – analog und digital, auf der Straße aber auch von zu Hause aus. Im Ruhrgebiet von Morgen ist genau das möglich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 May 2020 16:57:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-WW: Walter Wandtke</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Walter_Wandtke-64795</link>
                        <author>Walter Wandtke</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Walter_Wandtke-64795</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ruhrparteitag/Walter_Wandtke-64795/viewimage?sectionId=7792" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Geburtsdatum :</dt><dd>15.08.1956</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Freier Journalist</dd></dl><h2>Vorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><em>Diese Bewerbung wurde über das Verfahren des Bezirksverbandes Ruhr eingereicht. </em></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was treibt Dich an Politik zu machen?</strong><br>
Obwohl Deutschland ein reiches Land ist, werden noch viel zu viele soziale Ungerechtigkeiten und ökologische Verwüstungen zugelassen oder nur lau bekämpft.Ich möchte Teil derjenigen Bewegungen sein, die hier ernsthaft und ausdauernd Gegenkräfte aufbauen. Dafür reichen Bürgerinitiativen häufig nicht und es braucht übergreifende (Partei)Ziele.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie ist dein politischer Werdegang bisher?</strong><br>
In Jugendzeiten Juso;Selbstorganisation der Zivildienstleistenden; SPD Austritt etwa 1981; während des Lehramtsstudiums u. Refendariat Mitglied der GEW; später mehr als 20 Jahre Mitglied der VERDI; seit den neuziger Jahren Mitglied im Verein Antirassismus Telefon Essen; Vorsitzender des Bürgerradioverein neue essne Welle; seit etwa 1986 Mitglied der Grünen; später im Kreisvorstand der damaligen Grün-alternativen Liste Essen, BDK und LDK Delegierter; zwischen 1989 und 1999 Ratsherr der Grünen; später sachkundiger Bürger in Ratsausschüssen: u.a.Schule; Kultur und Integrationsrat; Bezirksvertreter; jetzt wieder seit 2010 Ratsherr in Essen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Drei Dinge, die du mit dem Ruhrgebiet verbindest?</strong><br>
Heimatliche Gefühle, die manchmal mit einer gewissen Hassliebe verbunden sind, die so hinderliche Zerstückelung unserer Region, die viele zukunftsgerichtete Projekte schwieriger macht, als sie sein müssten. Heftige Nord-Süd-Kontraste zwischen armen, oft multikulturellen Stadtquartieren mit oft zusätzlich üblen Umweltproblemen und den idyllischen, wohlstandsorten im Süden unserer Region. Aber der über Jahrzehnte andauernde Umwandlungprozess aus der Montanzeit heraus mit all seinen nach Neunutzung schreienden ehemaligen, noch immer bestens angebundenen Industrieflächen bietet nicht Niedergang, sondern neue Chancen, die wir nutzen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind deine politischen Schwerpunkte?</strong><br>
Bildungs-&amp; Kulturpolitik, die nicht bloß auf klassische Schulen beschränkt ist, sondern sich stadtübergreifend um intensivere Vernetzung von Berufschulausbildung, Universitäten und die Aufgabenverteilung in den Kulturinstitutionen der Region kümmert. Ohne Romantisierungen ist die gemeinsame Geschichte des Ruhrgebiets aufzuarbeiten. Über 2 Weltkriege hinweg bis heute, mit freiwilligen wie unfreiwilligen Zuzügen vieler Menschen müssen demokratisch legitimierte Entscheidungen gesichert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind die ersten Projekte, die du im nächsten Ruhrparlament angehen willst?</strong><br>
Gemeinsamer Masterplan Kultur für die Region, der nicht nur städtische und staatliche Institutionen vorrangig in den Blick nimmt, sondern das freie Netz von Kunst;Kultur u. Bildungsträgern fördert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie sieht für dich das Ruhrgebiet von Morgen aus?</strong><br>
Ein selbstbewusste Region, in Deutschland wie in Europa eingebunden; die ihre vielfache Zerstückelung überwunden hat und deshalb endlich auch ökonomisch ihre Stärken zur Entwicklung ausspielen kann; die ihre Kraft nutzt, Umwelt- und Sozialkonflikte mit allen Bewohner*innen gemeinsam zu lösen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 May 2020 16:54:50 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-RS: Dr. Ralf Schulz</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Dr__Ralf_Schulz-44355</link>
                        <author>Dr. Ralf Schulz</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Dr__Ralf_Schulz-44355</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ruhrparteitag/Dr__Ralf_Schulz-44355/viewimage?sectionId=7792" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Geburtsdatum :</dt><dd>28.02.1964</dd><dt>Beruf:</dt><dd>IT-Spezialist (SAP Basis), Dipl. Biol., Dr. rer. nat.</dd></dl><h2>Vorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><em>Diese Bewerbung wurde über das Verfahren des Bezirksverbandes Ruhr eingereicht. </em></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was treibt Dich an Politik zu machen?</strong><br>
Diese Welt ist wunderschön. Ein Sonnenstrahl, der sich durch wolkenverhangenen Himmel bis zur Erde kämpft, der Frühlingswind im frischen Grün der Bäume, eine Hummel auf einer Blumenwiese, die schwerfällig in eine Blüte krabbelt. Diese Schöpfung müssen wir bewahren – für unsere Kinder und um ihrer selbst Willen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie ist dein politischer Werdegang bisher?</strong><br>
Seit ca. 1985 war ich im Grünen Ortsverein Witten aktiv, zuerst als Mitglied einer anderen Partei (Demokratische Sozialisten), dann als Parteiloser, und seit ca. 1997 als Parteimitglied. Zur Förderung des Natur-, Umwelt- und Klimaschutzes arbeite ich seit 10 Jahren als sachkundiger Bürger im Umweltausschuss der Stadt, sowie im örtlichen Naturschutzverein und bei den Parents for Future mit. So wie unsere 4 Kinder auf eigenen Füßen stehen, will ich mehr politische Verantwortung übernehmen und kandidiere daher für einen sicheren Platz im Stadtrat sowie für Nachrückerpositionen in Kreistag und RVR, um mich auch überregional einzuarbeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Drei Dinge, die du mit dem Ruhrgebiet verbindest?</strong><br>
Das Ruhrgebiet ist einzigartig. Hier sind Menschen unterschiedlichster Herkunft und Begabung auf engstem Raum miteinander in Kontakt. Wenn es uns gelingt, diese multidimensionale Diversität zu nutzen, entsteht hier eine Modellregion für Deutschland und Europa.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind deine politischen Schwerpunkte?</strong><br>
Natur-, Umwelt- und Klimaschutz sowie die Klimafolgenanpassung sind sicher meine größten Stärken. Darüber hinaus bin ich als aktiver (nicht freigestellter) Betriebsrat engagiert für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und die Einhaltung sozialer Standards.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind die ersten Projekte, die du im nächsten Ruhrparlament angehen willst?</strong><br>
Als IT’ler sind mir „Open Data“ und transparente, schnelle und bei Bedarf auch technisch unterstützte Entscheidungswege auch innerhalb der Fraktion wichtig. Näher, grüner, freundlicher, vielfältiger, offen für Alle, die guten Willens sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie sieht für dich das Ruhrgebiet von Morgen aus?</strong><br>
In all dieser Vielfalt der Interessen ist es dem Ruhrgebiet trotzdem in Einzelfällen gelungen, gemeinsame Ziele zu entwickeln. Mir besonders wichtig ist der Verkehr – insbesondere für das Rad (RS1), oder für die Bahn.Aber es gibt auch Rudimente einer gemeinsamen Natur- und Umweltpolitik, z.B. die Überregionalen Grünzüge und die Zusammenarbeit der Revierparks.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 May 2020 16:52:11 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-MR: Marvin Rübhagen</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Marvin_Ruebhagen-43413</link>
                        <author>Marvin Rübhagen</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Marvin_Ruebhagen-43413</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ruhrparteitag/Marvin_Ruebhagen-43413/viewimage?sectionId=7792" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Geburtsdatum :</dt><dd>17.05.1996</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Student (Rechtswissenschaft) an der Ruhr-Universität Bochum</dd></dl><h2>Vorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><em>Diese Bewerbung wurde über das Verfahren des Bezirksverbandes Ruhr eingereicht. </em></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was treibt Dich an Politik zu machen?</strong><br>
Wir Grüne erleben aktuell einen unglaublichen Aufschwung. Damit wachsen auch die Erwartungen, die an uns gestellt werden. Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dieser Verantwortung gerecht zu werden – als Teil der Grünen Fraktion im Ruhrparlament.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie ist dein politischer Werdegang bisher?</strong><br>
Ich bin als Reaktion auf das erschütternde Ergebnis der Bundestagswahl 2017 und dem Einzug von Rassisten, Antisemiten &amp; Menschenfeinden in den Deutschen Bundestag nur 70 Jahre nach den Schrecken des Krieges bei den Grünen eingetreten und seitdem vor allem kommunalpolitisch aktiv. Seit Anfang 2019 bin ich Mitglied im Kreisvorstand der Bochumer Grünen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Drei Dinge, die du mit dem Ruhrgebiet verbindest?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>1. Die Menschen und das Lebensgefühl, die das Ruhrgebiet so besonders machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2. Die weitläufigen Landschaftsparks und schönen Halden, mit denen ich aufgewachsen bin.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>3. Europa – Am Anfang der europäischen Einigung steht die Montanunion. Den europäischen Aufbruch hätte es ohne Kohle und Stahl vielleicht nie gegeben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind deine politischen Schwerpunkte?</strong><br>
Umwelt- und Klimapolitik, Wirtschaftspolitik, Mobilität und Infrastruktur, Demokratie &amp; Recht</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind die ersten Projekte, die du im nächsten Ruhrparlament angehen willst?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>– Erhalt und Aufwertung regionaler Grünzüge im Rahmen des Regionalplans Ruhr</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>– Stärkung wissensbasierter Gründungen als Treiber von Innovation und Wettbewerbsfähigkeit mithilfe der BMR</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie sieht für dich das Ruhrgebiet von Morgen aus?</strong><br>
Das Ruhrgebiet von morgen ist eine eng vernetzte, grüne Metropolregion, in der die Städte nicht mehr untereinander konkurrieren, sondern ihre Kräfte bündeln und dadurch bisher ungenutzte Synergieeffekte erreichen. Lasst uns das Ruhrgebiet von morgen zum Ruhrgebiet von heute machen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 May 2020 16:49:53 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-EP: Ernst Potthof</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Ernst_Potthof-58839</link>
                        <author>Ernst Potthof</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Ernst_Potthof-58839</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ruhrparteitag/Ernst_Potthof-58839/viewimage?sectionId=7792" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Geburtsdatum :</dt><dd>29.12.1955</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Rentner</dd></dl><h2>Vorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><em>Diese Bewerbung wurde über das Verfahren des Bezirksverbandes Ruhr eingereicht. </em></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was treibt Dich an Politik zu machen?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Grüne Freundinnen und Freunde,<br>
ich bewerbe mich um ein Grünes Mandat für die Verbandsversammlung des RVR. Ich bin in Essen geboren, habe hier studiert (Chemie) und lebe weiter hier. Groß geworden bin ich in der verbandlichen Jugendarbeit und<br>
seither auch in der Begleitung von Menschen mit Behinderung vorwiegend<br>
in der Freizeit tätig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie ist dein politischer Werdegang bisher?</strong><br>
Das Kümmern um die Menschen um mich herum, aber damit auch um die<br>
„öffentlichen Angelegenheiten“, also Politik, gehört für mich geradezu selbstverständlich zum Leben. Mein Einstieg in die Kommunalpolitik war eine Bürgerinitiative gegen eine MVA auf Bochumer Gebiet, daher kommen<br>
auch noch meine guten Kontakte zur örtlichen Landwirtschaft. Seit 1994 war ich dann parteilos für die Grünen Mitglied in der Bezirksvertretung Steele/Kray, seit 1999 auch als Kinder- und Jugendbeauftragter. 1998<br>
dann auch Grünes Mitglied und ab da auch(stellvertretender) Delegierter zu LDK, BDK, LPR und Bezirksrat. Seit 2014 Ratsmitglied und Vertreter im VRR.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Drei Dinge, die du mit dem Ruhrgebiet verbindest?</strong><br>
Nur drei Dinge, die du mit dem Ruhrgebiet verbindest? Mit 64 Jahren gibt es schon ein paar mehr. Ich versuch es trotzdem: Essener Domschatz und Folkwang, Aalto-Theater und Studio-Bühne. Bei Geschichte und Kultur braucht sich das Ruhrgebiet nicht verstecken! Fördertürme, Schacht Hubert, Joachim, Zeche Katharina, beide Opas waren noch untertage, kein sicherer Arbeitsplatz, Staublunge: früher war nicht alles besser! Gesamthochschule Essen, jetzt doch Universität, aber Duisburg-Essen! Zukunft geht- und kommt doch immer anders!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind deine politischen Schwerpunkte?</strong><br>
Seit der BI-Zeit ist der Erhalt der Freiflächen, besonders der landwirtschaftlichen Flächen in den regionalen Grünzügen, für mich Dauerthema. Eine Entwicklung bei den Bedarfen Wohnen und Wirtschaft zu ermöglichen ohne weitere Flächen zu versiegeln ist die Herausforderung der nächsten Jahre. Dies kann nur gelingen durch städteübergreifende Planung und deutliche Verbesserungen in der Mobilität im Umweltverbund.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind die ersten Projekte, die du im nächsten Ruhrparlament angehen willst?</strong><br>
Dringendstes Anliegen sind jetzt die Fertigstellung des Regionalplans ohne weitere Zugeständnisse an die Begehrlichkeiten zum Flächenverbrauch und die Beendigung der Stagnation bei den Radschnellwegen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie sieht für dich das Ruhrgebiet von Morgen aus?</strong><br>
Innovative Klein- und Mittelbetriebe und eine vielfältige, dichte Bildungslandschaft, Siedlungen mit Lokalgeschichte, das alles vernetzt durch ein attraktives Netz von Rad(schnell)wegen und einen dicht getakteten öffentlichen Verkehr. Fragen zur Landwirtschaft diskutiert man mit dem Bauern vor Ort.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 May 2020 16:39:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-SN: Svenja Noltemeyer</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Svenja_Noltemeyer-13021</link>
                        <author>Svenja Noltemeyer</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Svenja_Noltemeyer-13021</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ruhrparteitag/Svenja_Noltemeyer-13021/viewimage?sectionId=7792" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Geburtsdatum :</dt><dd>10.04.1980</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Dipl.-Ing. Raumplanung</dd></dl><h2>Vorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><em>Diese Bewerbung wurde über das Verfahren des Bezirksverbandes Ruhr eingereicht. </em></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was treibt Dich an Politik zu machen?</strong><br>
Gemeinwohlorientierte Stadt- und Regionalentwicklung mit vielen Mitbestimmungsmöglichkeiten zu erreichen, ist meine Vision, die mich antreibt, um ökologisch, ökonomisch und sozial sinnvolle Projekte umzusetzen. Die Stadt der Zukunft gestalten die Menschen vor Ort.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie ist dein politischer Werdegang bisher?</strong><br>
„Seitdem ich 12 bin, kann ich nicht anders als mich politisch zu engagieren.“<br>
1992-2005: Stadtschülersprecherin Wolfsburg, Fachschaftsmitglied Uni Dortmund<br>
seit 2002: Mitglied im KV Dortmund, Delegierte für Bund und Land<br>
2005-2014: Mitglied und Sprecherin der LAG Kultur, Mitarbeit BAG Kultur<br>
2009-2010: Mitglied der Bezirksvertretung Innenstadt-West<br>
2010-2020: Mitglied des Dortmunder Stadtrats<br>
2012-2016: Geschäftsführerin Bezirksverband Ruhr<br>
2012–2020: Listenplatz auf der NRW-Landesliste und Direktwahlkreiskandidatin</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Drei Dinge, die du mit dem Ruhrgebiet verbindest?</strong><br>
Industriekultur: alte Industrieareale sind für mich Möglichkeitsräume, die die Identität der Menschen vor Ort prägen.<br><br>
Aktivismus: Netzwerk X, Recht auf Stadt Ruhr etc. ich liebe die aktivistischen Netzwerke, die Kunst und Kultur mit sozialen Themen und Stadtenwticklung verknüpfen.<br><br>
Wissensverlust: Alle 10 Jahre machen wir im Ruhrgebiet die gleichen Analysen und stellen die immer gleichen Ziele auf, aber nichts passiert, und irgendwann weiß niemand mehr, dass man Erkenntnisse hat, mit denen man etwas machen kann und fängt erneut an zu untersuchen…</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind deine politischen Schwerpunkte?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Quartiersebene und Regionalebene stärken, Kirchturmdenken minimieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nachhaltigkeitsarchitektur RUHR.2010 weiterentwickeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dekadenprojekte begleiten (IGA von unten puschen) und neu entwickeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>RVR-Töchter kritisch in ihren Projekten begleiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit Thelen Gruppe eng kommunizieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Themen der RuhrAkademie in die Breite tragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind die ersten Projekte, die du im nächsten Ruhrparlament angehen willst?</strong><br>
Kreativwirtschaftliche Profilbildung der einzelnen Standorte im Ruhrgebiet plus Wiederbelebung der Netzwerkarbeit der Kreativ.Quartiere.<br>
Mitbestimmungsmöglichkeiten der IGA 2027 Pojekte verbessern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie sieht für dich das Ruhrgebiet von Morgen aus?</strong><br>
Die Ruhrstadt, in der ich für 2,70 Euro von Dortmund nach Duisburg alle 20 Minuten fahren kann 🙂 und in der „alle alles“ kennen bzw. in der eng kooperiert wird und in der gemeinsame Ruhraktivitäten ganz normal sind.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 May 2020 16:30:08 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-MIF: Mayra Ina Flick</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Mayra_Ina_Flick-41047</link>
                        <author>Mayra Ina Flick</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Mayra_Ina_Flick-41047</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ruhrparteitag/Mayra_Ina_Flick-41047/viewimage?sectionId=7792" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Geburtsdatum :</dt><dd>29.04.1993</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Studentin / Gesundheits- und Krankenpflegerin</dd></dl><h2>Vorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><em>Diese Bewerbung wurde über das Verfahren des Bezirksverbandes Ruhr eingereicht. </em></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was treibt Dich an Politik zu machen?</strong><br>
In der Politik kommt die Möglichkeit sich aktiv einzubringen und Veränderungen herbeizuführen. Besonders zur jetzigen Zeit wo wir auf der Kippe stehen (Umwelt, Corona, Flüchtlinge, Armut, etc.) brauchen wir einfach ein starkes Gegengewicht zu den herkömmlichen Denkweisen. Dieses kann durch junge Menschen und junge Ideen erreicht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie ist dein politischer Werdegang bisher?</strong><br>
Mein politischer Werdegang ist sehr kurz beschrieben, da ich erst seit Anfang des Jahres Mitglied bei den Grünen bin. Natürlich habe ich mich vorher schon sehr für Politik interessiert und mich diesbezüglich immer informiert. Ich habe schon früh auf Demonstrationen meine Stimme erhoben für Umwelt und Tierrechte, um in der Politik mitzuwirken und um etwas zu erreichen/ändern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Drei Dinge, die du mit dem Ruhrgebiet verbindest?</strong><br>
1.Gemeinschaftsgefühl, als gelernte Krankenschwester , habe ich schon viele verschiedene Personen aller Altersstufen kennengelernt und immer wieder bewundert wie entscheidend die Gemeinschaft und die Verbundenheit zur Heimat ist.<br>
2.Kultur; kein anderes Gebiet in der Bundesrepublik zeigt eine solche Vielfalt an Kulturen, die Industriekultur z.B. ihren Zechen+Halden und soziokulturelle Vielfalt/ Kulturlandschaft, auch allgemein mit ihren Museen und Theatern.<br>
Auch z.B.3. die Kioskkultur, es klingt banal aber noch als ich Kind war spielte sich viel um die damaligen Buden und Kioske ab. Ein buntes Treiben was leider stark abgenommen hat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind deine politischen Schwerpunkte?</strong><br>
Meine politischen Schwerpunkte beziehen sich aufgrund meines Hintergrundes (med.Ausbildung, Vater Bildhauer) auf Kunst, Kultur, den medizinischen Sektor, aber auch Umweltfragen. Bereich Gesundheit, durch meine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin und meines Studiums an der Heinrich-Heine Universität im Fach Psychologie.<br>
Bereich Kunst/Kultur, durch mein Insider-Wissen als Tochter eines regional bekannten Bildhauers.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind die ersten Projekte, die du im nächsten Ruhrparlament angehen willst?</strong><br>
Städteübergreifende Verkehrsbetriebe; Abwanderung der jungen Bevölkerung stoppen; Emissionsreduktion durch z.B.Radwege, die Attraktivität des ÖPNVS stärken, Stärkung der eigenen kulturellen Ressourcen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie sieht für dich das Ruhrgebiet von Morgen aus?</strong><br>
Erste Schritte sind gut erkennbar, z.B. die Renaturierung der Emscher/Emscherumbau, Innovation City, energetischer Umbau/Sanierung Bzw. CO2-Ausstoß-Verminderung in bestehenden Wohnvierteln. Mehr Aufenthaltsqualität in den Innenstädten und Bildungseinrichtungen durch Kunst und Natur</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 May 2020 16:09:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-KD: Kirsten Deggim</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Kirsten_Deggim-36856</link>
                        <author>Kirsten Deggim</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Kirsten_Deggim-36856</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ruhrparteitag/Kirsten_Deggim-36856/viewimage?sectionId=7792" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Geburtsdatum :</dt><dd>11.02.1973</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Marketing-Beraterin (selbstständig)</dd></dl><h2>Vorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Diese Bewerbung wurde über das Verfahren des Bezirksverbandes Ruhr eingereicht. </em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was treibt Dich an Politik zu machen?</strong><br>
Ich bin im Ruhrgebiet aufgewachsen und habe in den Jahren nach meiner Rückkehr, nachdem ich 20 Jahre in den Niederlanden gelebt und gearbeitet habe, die positiven Seiten wiederentdeckt und schätzen gelernt. Mir ist aber auch bewusst geworden, dass wir uns einsetzen müssen um die Chancen der Gegenwart und Zukunft zu unserem Vorteil zu nutzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie ist dein politischer Werdegang bisher?</strong><br>
Meine aktive politische Zeit hat mit meinem Eintritt bei den Grünen in 2018 begonnen. Seit 2019 bin ich sachkundige Bürgerin im Ausschuss für Wirtschaftsförderung der Stadt Herdecke. Im gleichen Jahr bin ich auch als Beisitzerin in den Kreisvorstand des Ennepe-Ruhr-Kreises gewählt worden. Von Anfang an habe ich gerne die Angebote der GAR genutzt, einerseits interessieren mich die Veranstaltungen inhaltlich, aber auch den Austausch über die kommunalen Grenzen hinaus, habe ich kennen und schätzen gelernt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Außerdem bin ich stellverstretende Vorsitzende der Werbegemeinschaft Herdecke und Mitinitiatorin eines Unternehmernetzwerks in Herdecke.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Drei Dinge, die du mit dem Ruhrgebiet verbindest?</strong><br>
Von klein auf habe ich regelmäßig das Ruhrgebiet durchquert von Herdecke aus zu meinen Großeltern am Niederrhein. Die Vielfalt oder Gegensatz von Großstadt zu Dorf, von Industriegebiet zu Grünflächen habe ich von Kindheit an als gegenseitige Ergänzung, als Möglichkeit für Entwicklung gesehen. Keine grüne Wiese ohne Schornstein oder Strommast am Horizont. Diese Vielfalt sehe ich auch in den Menschen, die mir tagtäglich begegnen, ob als Unternehmerin oder beim Einkaufen auf dem Wochenmarkt. Eine Offenheit und Bereitschaft einander zu unterstützen. Es ist schon ein besonderer Schlag Menschen, die sich im Ruhrgebiet wohlfühlen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind deine politischen Schwerpunkte?</strong><br>
Als Unternehmerin bin ich im ständigen Austausch mit Selbstständigen und Unternehmen, auch durch das Organisieren und Besuchen von verschiedensten Netzwerken. Das Wohl und Weh der Selbstständigen in der Region liegt mir sehr am Herzen und ich will mich dafür einsetzen, den Austausch und Kooperationen von Unternehmen weiter zu fördern, durch Austausch und das Schaffen von neuen Strukturen. Außerdem ist es mir ein Anliegen mich für die Gleichberechtigung von Frauen als Unternehmerinnen einzusetzen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind die ersten Projekte, die du im nächsten Ruhrparlament angehen willst?</strong><br>
Unternehmertum fördern, Frauen ermutigen, Austausch weiter entwickeln. Verbindungen aufbauen und stärken (ja, dazu gehört auch ÖPNV aber nicht nur)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie sieht für dich das Ruhrgebiet von Morgen aus?</strong><br>
Das Ruhrgebiet sehe ich als Schmelztiegel für neue Ideen, neue Technologien und ein Brutplatz für neue Formen der Zusammenarbeit. Ich erlebe einen hohen Freizeitwert, viel Raum für Kultur und Gemeinsamkeit und möchte diese nutzen und ausbauen. Wir sind das Ruhrgebiet. Kommt, lasst uns gestalten!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 May 2020 16:07:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-NB: Natascha Borota</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Natascha_Borota-53527</link>
                        <author>Natascha Borota</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Natascha_Borota-53527</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ruhrparteitag/Natascha_Borota-53527/viewimage?sectionId=7792" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Geburtsdatum :</dt><dd>09.03.1973</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Trainerin und Beraterin für Interkulturelle Kompetenzförderung und Interkulturelle Öffnung</dd></dl><h2>Vorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em><span class="underline">Diese Bewerbung wurde über das Verfahren des Bezirksverbandes Ruhr eingereicht. </span></em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was treibt Dich an Politik zu machen?</strong><br>
Politik ist für mich ein hervorragender Weg, von meinen demokratischen Rechten Gebrauch zu machen und Dinge zu hinterfragen, zu durchdenken und positiv im Sinne einer gerechten und lebenswerten Gesellschaft für Alle zu verändern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie ist dein politischer Werdegang bisher?</strong><br>
Mitglied bei Bündnis 90/DIE GRÜNEN seit 2013, KV Dortmund</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>AG Bedingungsloses Grundeinkommen im KV Dortmund seit 2018</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>LAG Migration und Flucht seit 2015</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>LDK-Abgeordnete 2016</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Drei Dinge, die du mit dem Ruhrgebiet verbindest?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielfalt: Das Ruhrgebiet ist nicht nur durch seine vielfältigen Landschaften und Kulturräume gekennzeichnet, sondern vor allem auch durch seine äußerst diverse Bevölkerung. Hier leben Menschen aus unterschiedlichsten Herkunftsländern, prägten und prägen Migrant*innen mehrerer Generationen das Miteinander.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ausdauer: Auch wenn die Region noch immer am Strukturwandel zu knacken hat, so zeigt sie doch mit Einsatz und Kreativität, wie Wege zu dessen positiver Bewältigung aussehen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bodenständigkeit: Hier ist man für gewöhnlich unprätenziös und packt die Dinge einfach an, immer wieder aufs Neue und mit neuer Energie.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind deine politischen Schwerpunkte?</strong><br>
Migrationspolitik: Migration bietet viele Chancen, davon bin ich überzeugt. Für Wirtschaft und Arbeit, aber auch für Bildung und Kultur und den persönlichen Horizont.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Verkehrspolitik: Städtische Räume müssen wieder echte „Lebensräume“ werden, die ökologischen Fortbewegungsmitteln ganz klar den Vorrang einräumen. Menschliche Begegnung, Verweilen können auf Plätzen und Straßen und zügiges, unbeschwertes Rad fahren sollten Selbstverständlichkeit werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind die ersten Projekte, die du im nächsten Ruhrparlament angehen willst?</strong><br>
Ein besonderes Anliegen ist mir, die vielen Vorteile, die eine migrantisch und kulturell vielfältig geprägte Gesellschaft mit sich bringen, öffentlichkeitswirksam herauszustellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie sieht für dich das Ruhrgebiet von Morgen aus?</strong><br>
Das Ruhrgebiet von morgen lebt Vielfalt offen und selbstbewusst. Es nutzt die sich daraus ergebenden Synergien, Neues und bislang nicht Gedachtes entstehen zu lassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es ist außerdem ein attraktiver, an Mensch, Tier und Natur orientierter Lebensraum.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 May 2020 16:05:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-PV: Patrick Voss</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Patrick_Voss-16259</link>
                        <author>Patrick Voss</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Patrick_Voss-16259</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ruhrparteitag/Patrick_Voss-16259/viewimage?sectionId=7792" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Geburtsdatum :</dt><dd>06.10.1998</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Student (Raumplanung)</dd></dl><h2>Vorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><em>Diese Bewerbung wurde über das Verfahren des Bezirksverbandes Ruhr eingereicht. </em></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was treibt Dich an Politik zu machen?</strong><br>
Politik gestaltet unsere Lebensräume. Politik zu machen bedeutet für mich, diese Lebensräume Stück für Stück zu verbessern. Ich bin in die Politik gekommen, weil es mir nicht gereicht hat, mich auf dem Sofa über Missstände zu beschweren. Ich möchte diese Region zum Positiven verändern. Gute Politik ist der Schlüssel dazu.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie ist dein politischer Werdegang bisher?</strong><br>
Im August 2013 bin ich im Alter von 14 Jahren Mitglied der GRÜNEN JUGEND und im Jahr darauf Mitglied von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN geworden. Vor Ort habe ich eine Grüne Jugend Basisgruppe gegründet, deren Sprecher ich für vier Jahre war. Seit über 5 Jahren engagiere ich mich als Sprecher der LAG Mobilität und Verkehr für die Verkehrswende und seit 2016 arbeite ich als Sprecher der Dinslakener Grünen an einer besseren Stadt. Bei der Bundestagswahl 2017 bin ich als Listen- und Direktkandidat im Wahlkreis Oberhausen-Dinslaken angetreten. Für 3,5 Jahre war ich im Kreisvorstand und seit 2018 bin ich Teil der Kommunalwahlkommission für die GJ NRW.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Drei Dinge, die du mit dem Ruhrgebiet verbindest?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Bodenständigkeit: Wir glauben nicht, die beste Region der Welt zu sein, sind ehrlich und herzlich direkt. Wir wissen um unsere Schwächen sowie (manchmal zu wenig) um unsere Stärken und gehen offen damit um.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Wandel: Die Metropole Ruhr war schon immer Ort konstanter Transformation. Vom Acker zur Industriehochburg und nun zu einer der größten Wissensmetropolen Europas. Es ist unsere Aufgabe, bei diesem Wandel nicht nur zuzusehen, sondern diesen zu gestalten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Cranger Kirmes: Schon im Alter von 10 Monaten war ich das erste Mal auf Crange – und bin es seitdem jedes Jahr wieder. Crange ist Liebe!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind deine politischen Schwerpunkte?</strong><br>
Meine politischen Schwerpunkte sind Mobilitätspolitk und Stadt-/Regionalentwicklung. Der Ausbau des ÖPNV-Angebots im Ruhrgebiet ist der Grund gewesen, warum ich in die Politik gekommen bin. Hier gibts noch viel zu tun. Die Förderung des Radverkehrs und sozialer Gerechtigkeit im Transportwesen sind weitere Herzensanliegen. Stadt- und Regionalentwicklungspolitik verstehe ich als ein ganzheitliches Zusammenspiel von Wohnraumpolitik, Planungspolitik, Wirtschafts-, Verkehrs- und Wissenschaftspolitik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind die ersten Projekte, die du im nächsten Ruhrparlament angehen willst?</strong><br>
Massiver Ausbau des ÖPNVs über Stadtgrenzen hinaus durch einen regionalen Verkehrsplan, Bau des Radschnellwegenetzes, Sicherung günstiger Mieten, Vernetzung von Akteur*innen zur Stärkung der Region</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie sieht für dich das Ruhrgebiet von Morgen aus?</strong><br>
Im Ruhrgebiet von Morgen brauche ich an keiner Stelle und zu keiner Uhrzeit ein Auto. Unsere Städte sind Vorbilder der Verkehrswende und die Metropole Ruhr ist eine weltweit hoch angesehene Adresse für die sozial-ökologische Transformation, in der Vielfalt gelebt wird.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 May 2020 12:06:53 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-SvdB: Sabine von der Beck</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Sabine_von_der_Beck-16467</link>
                        <author>Sabine von der Beck</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Sabine_von_der_Beck-16467</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ruhrparteitag/Sabine_von_der_Beck-16467/viewimage?sectionId=7792" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Geburtsdatum :</dt><dd>16.08.1963</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Dipl.-Volkswirtin/PR-Beraterin</dd></dl><h2>Vorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><em>Diese Bewerbung wurde über das Verfahren des Bezirksverbandes Ruhr eingereicht. </em></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was treibt Dich an Politik zu machen?</strong><br>
Mich treibt die Sehnsucht nach einer besseren Welt und der Wille, nachfolgenden Generationen doch noch und trotz allem eine intakte Natur, eine klima- und ressourcenschonende Wirtschaftsweise, einen friedlichen Planeten und ein gutes demokratisches Miteinander zu übergeben. Ich will eine Politik machen, die diese Ziele auf Dauer sichert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie ist dein politischer Werdegang bisher?</strong><br>
Erste Erfolgserlebnisse als Schülersprecherin. Bei den Grünen – seit 1997 – war ich 10 Jahre im Kreistag Recklinghausen, Vize-Landrätin und Fraktionsvorsitzende mit Schwerpunkt Wirtschaft, seit 4 Jahren im Stadtrat Herne, Finanzausschussvorsitzende, aktuell Listenplatz 3. Seit 14 Jahren im RVR, 13 Jahre RVR-Fraktionsvorsitzende. Dabei habe ich gute Zeiten (Aufbruchstimmung Kulturhauptstadt 2010) und schwierige Zeiten (Verlust rot-grüner Mehrheit seit 2014 wg. Wahlrechts-Panne) erlebt und mich u.a. für freie Kultur, Green Economy, Imagefragen, die IGA 2027, das regionale Mobilitätskonzept und die RVR-Gesetzesnovelle mit Direktwahl eingesetzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Drei Dinge, die du mit dem Ruhrgebiet verbindest?</strong><br>
1. Zeitraubende, umständliche Strukturen: eine Art zu überwindendes historisches Schicksal mit vielen gesellschaftlichen, wirtschafts- und verkehrs-, kommunal(finanz-)politischen Herausforderungen.<br>
2. Erfahrung im Wandel: Lösungen sind international gefragt sind, weil viele Industrieregionen unsere Probleme teilen. Zum Beispiel Emscherumbau, Industriekultur und regionale Radwegenetze in gut vernetzten Korridoren zwischen allen „Kirchtürmen“.<br>
3. Starke Potentiale: Dezentrale, überschaubare Stadtstrukturen. Grüne Urbanität statt Klimakatastrophe. Viel Wissenschaft und gute Ideen. Sozialer Zusammenhalt in offener, vielfältiger Gesellschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind deine politischen Schwerpunkte?</strong><br>
Ursprünglich bin ich als junge Mutter wegen der Themen Klimaschutz und ökologische Wirtschaftspolitik zu den Grünen gekommen. Vorausschauendes Handeln und der Umstieg auf Erneuerbare Energien sind mir nach wie vor sehr wichtig. Für eine nachhaltige Entwicklung im Ruhrgebiet müssen Politikfelder wie Kultur, Bildung, Stadtentwicklung, Finanzen, Arbeit, Umwelt, Verkehr, Soziales zusammengebracht und gemeinsam auch über mehrere Ebenen koordiniert werden. Ich setze mich für faire Kooperationen ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind die ersten Projekte, die du im nächsten Ruhrparlament angehen willst?</strong><br>
Nahverkehr aus einem Guss, IGA 2027 und Wissenstransfer für Jobs und Start-ups. Post-Corona-Prüfstand „Resiliente Region“: Bessere Lebensqualität, öffentliche (Frei-)Räume, Digitalisierung, Teilhabe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie sieht für dich das Ruhrgebiet von Morgen aus?</strong><br>
Einzigartig, unverwechselbar, nachhaltig lebenswert mit mehr Start-ups als Berlin, mehr Freizeitqualität als München, mehr Radwegen als Kopenhagen… auf jeden Fall als attraktive grüne Metropole mit hervorragenden Zukunftsperspektiven für folgende Generationen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 May 2020 12:04:48 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-TS-1: Thomas Sauer</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Thomas_Sauer-1763</link>
                        <author>Thomas Sauer</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Thomas_Sauer-1763</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ruhrparteitag/Thomas_Sauer-1763/viewimage?sectionId=7792" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Geburtsdatum :</dt><dd>30.11.1978</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Diplom Sozialarbeiter/Heilpraktiker für Psychotherapie</dd></dl><h2>Vorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><em>Diese Bewerbung wurde über das Verfahren des Bezirksverbandes Ruhr eingereicht. </em></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was treibt Dich an Politik zu machen?</strong><br>
Es ist Übernahme von Verantwortung. Politik ist eine Möglichkeit diesem Menschen des Landes etwas zurück zu geben. Ich verstehe es gut die Meinungen und Stimmungen meiner Mitmenschen aufzunehmen diese zu harmonisieren einen Mittelweg zu sehen und habe dann den Mut diese als richtig erkannte Position gegenüber anderen zu vertreten und standhaft sein</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie ist dein politischer Werdegang bisher?</strong><br>
Ich war lange auf der Suche nach einer politischen Heimat obwohl ich mich mit den Jungen Grünen um das Jahr 2000 vertraut gemacht habe. Führten mich im letzten Jahr die Entwicklungen unserer Zeit zum ersten Parteibuch bei den Grünen. Im Studium war ich in der Fachschaft und somit auch im StuPa aktiv. Mehrere Demons für die Legalisierung von Hanf habe ich mit veranstalltet o. begleitet. In meiner Arbeit im Kinderheim bin ich der Verantwortliche für die Kinder und Jugendlichen Konferenz ein Mitsprachegremium der Bewohner des Heimes. Annemarie Leyndecker aus Mülheim an der Ruhr hat unsere Arbeit sehr unterstützt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Drei Dinge, die du mit dem Ruhrgebiet verbindest?</strong><br>
Hier fühle ich mich zuhause. In Mülheim an der Ruhr bin ich aufgewachsen und habe einen Großteil meiner Kindheit und Jugend verbracht. Meine erste Wohnung nach der Hochzeit bezog ich in Duisburg. Mein Eigentum steht in Altenessen.<br>
Mein Verein ist der BVB.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind deine politischen Schwerpunkte?</strong><br>
Ich wünsche mir ein Ruhrgebiet welches die Kleinlichkeit hinter sich lässt und zu dem wird was es ist die Metropole in und für Europa.<br>
Der RS1 als Verbindung zwischen den Menschen und Startpunkt für die ökologische neu Ausrichtung.<br>
Kanäle als Wasserstromspeicher.<br>
Ausbau der Wasserstoffwirtschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind die ersten Projekte, die du im nächsten Ruhrparlament angehen willst?</strong><br>
Bündelung der Kräfte wo es sinnvoll und möglich ist. Aufhebung der Stadtgrenzen und Schaffung von einem Zentrum für den Pott.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie sieht für dich das Ruhrgebiet von Morgen aus?</strong><br>
Grenzenlos und Grün. Lebensraum für Tier und Mensch. Die Flüsse wild und genügend Auslaufflächen.<br>
Begrünte Dächer und Solarkolektoren, mehr Windräder. Weniger Bürgermeister und weniger Verwaltung, mehr Eigenverantwortung.<br>
Kein Corona Virus mehr. Bessere Radwege und mehr Austausch.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 May 2020 12:02:54 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>