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            <title>Teil-LDK Ruhrgebiet - Ruhrparteitag 2020: Alles</title>
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                        <title>P1NEU: GRÜN ist die Metropole Ruhr</title>
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                        <author>Programm zur Ruhrwahl (beschlossen am: 20.06.2020)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline"><strong>1. GRÜN ist die Metropole Ruhr</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Das Vorwort wird erst nach dem Programmbeschluss geschrieben.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline"><strong>2. GRÜN ist, wenn Bus &amp; Bahn bezahlbar sind und das Fahrradfahren sicher ist.</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die bundesweite Studie „Mobilität in Deutschland“ bescheinigt der Metropole Ruhr enormen Nachholbedarf bei der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs. Hier fahren die Menschen sechsmal häufiger mit dem Auto als mit Bus oder Bahn. Das ist kein Wunder bei Systemen mit Lücken in den Linien an Stadtgrenzen, schlechten Anschlüssen, langen Fahrzeiten, löchrigen Takten und zu hohen Fahrpreisen. Im letzten Ruhrparlament haben wir deshalb einen „Masterplan Mobilität“ auf den Weg gebracht. Jetzt wollen wir ihn gemeinsam mit den unterschiedlichen kommunalen, regionalen und überregionalen Akteuren stärken und umsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ein Tarif, ein Netz, eine Metropole</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Tarifstufen des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) enden oft an Stadtgrenzen, das Leben der Menschen aber nicht. Wir GRÜNE streben einen Tarif für die Metropole Ruhr und eine radikale Senkung der Fahrpreise an. Ein Jahresticket für die Metropole Ruhr soll nur 1 Euro pro Tag kosten. Dazu wollen wir die Strukturen auf mehr Kooperation umstellen und die kommunalen Verkehrsbetriebe bis 2025 zu einem ruhrgebietsweiten Verkehrsbetrieb fusionieren. Kommunale Verkehrsbetriebe sollen bereits im Vorfeld Anreize für freiwillige Fusionen erhalten. Verkehrsverbundsgrenzen in der Metropole Ruhr wollen wir beenden - das gesamte Gebiet des Kreises Unna sowie der Stadt Hamm muss schnellstmöglich in den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr. Das neu geschaffene Mobilitätsreferat des Regionalverbandes Ruhr soll dafür die nötigen Kapazitäten erhalten, um einen solchen Prozess anzustoßen und zu begleiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Freie Fahrt für Jugendliche</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Fahrt mit Bus &amp; Bahn wollen wir für Schüler*innen, Auszubildende sowie Leister*innen eines freiwilligen sozialen Jahres oder Bundesfreiwiligendienstes in der gesamten Metropole Ruhr kostenfrei machen. Für Studierende soll die Fahrt in der Metropole Ruhr ebenfalls kostenfrei sein - Der entsprechende Anteil am Semesterticket für das Ruhrgebiet soll auf 0€ gesenkt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Denn der Zugang zu Bildung und Teilhabe darf nicht länger durch Mobilitätschranken erschwert werden. Stattdessen soll die junge Generation in der Metropole Ruhr direkter als bisher mit dem Nahverkehr und dem Gefühl einer vernetzten Metropole aufwachsen. Wir wollen das kostenlose Ticket für die jungen Gruppen evaluieren und auf dieser Basis eine solidarisch finanzierte, ticketfreie Lösung für alle Personen in der Metropole Ruhr prüfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Schneller, besser, vernetzter - Für ein Zukunftsnetz an der Ruhr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen so schnell wie möglich einen regionalen Nahverkehrsplan auf den Weg bringen, damit Mobilität in der Metropole Ruhr aus einem Guß geplant werden und sich spürbar für die Nutzerinnen und Nutzer verbessert. Unsere Busse &amp; Bahnen im Ruhrgebiet sollen in deutlich höherem Takt fahren und gut aufeinander abgestimmt sein. Wir wollen, dass unsere Metropole auch nachts bedarfsgerecht miteinander verbunden ist und dafür ein regionales Nachtnetz - auch an Werktagen - auf den Weg bringen. Der Regionalverband Ruhr soll sich gegenüber der Deutschen Bahn zudem für eine Verdoppelung der Zahl der S-Bahn-Stationen einsetzen. Damit möchten wir erreichen, dass zum einen mehr Menschen eine entsprechende Station in ihrer Nähe haben und zum anderen durch neue Umsteigepunkte auch Reisezeiten verkürzt werden können.<br>
Teil der regionalen Verkehrsplanung soll auch die vernetzte Mobilität, also die Verknüpfung mit Angeboten wie Carsharing oder bike &amp; ride werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Bus &amp; Bahn müssen besser als das Auto sein</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wer im Vergleich zum Auto mit dem ÖPNV doppelt so lang für eine Strecke braucht, der steigt auch bei günstigeren Ticketpreisen nicht um. Wir wollen die Schnelligkeit von Bus &amp; Bahn im Ruhrgebiet ständig evaluieren und mit dem Auto vergleichen. In der ganzen Metropole Ruhr, auch in unseren ländlichen Räumen, muss der öffentliche Nahverkehr (ÖPNV) attraktiver sein als das Auto. Insbesondere auf den Nord-Süd-Strecken im Ruhrgebiet muss der Nahverkehr dafür rasch ausgebaut werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ein Bahnhof für jede Stadt</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele Städte, darunter auch Städte mit mehreren 10.000 Einwohner*innen, haben keinen Bahnhof mehr, obwohl dort noch Gleise liegen. Diese Städte müssen wieder an den schnellen Nahverkehr auf der Schiene angeschlossen werden. Bei Städten ohne Gleisanschluss ist ein Streckenneubau oder eine anderweitige schnelle und attraktive Anbindung an das nächste Oberzentrum zu prüfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Unseren Beitrag für den Deutschlandtakt leisten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir unterstützen die Bestrebungen nach dem sogenannten „Deutschlandtakt“. Dieser soll eine deutschlandweite Abstimmung aller Fahrpläne mit sich bringen. Auch in der Metropole Ruhr wollen wir dazu unseren Beitrag leisten, um so Reisezeiten zu verkürzen und mehr Menschen in die Züge zu bringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Mehr Tempo bei den Radschnellwegen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit dem weltweit viel beachtenden Radschnellweg 1 ist unsere Metropole Vorreiterin beim Klimaschutz und bei der Mobilitätswende hin zu einem größeren Anteil des Radverkehrs im Alltag. Wir wollen nun mehr Tempo beim Bau dieses und anderer Radschnellwege machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Für ein Radwegenetz der ganzen Metropole</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Ruhrgebiet ist eine Pendlerregion und die Wege über die Stadtgrenzen sind oft kurz. Insgesamt sind fast 2.000 Kilometer alltagstauglicher regionaler Radverbindungen geplant. Wir setzen uns für eine schnelle Umsetzung dieser als regionale Schnellverbindungen ein und werden das regionale Radwegenetz laufend evaluieren und weiterentwickeln. Unsere Radwege müssen sicher, sauber und beleuchtet sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Metropolradruhr ausbauen und fit für die Zukunft machen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Leihradsystem „metropolradruhr“ erfreut sich seit Jahren steigender Ausleihzahlen. Für den weiteren Ausbau fordern wir an allen Bahnhöfen, Stadt- und Straßenbahnstationen sowie wichtigen Busknotenpunkten und anderen Verknüpfungspunkten eine Leihradstation. Das metropolradruhr soll in allen 53 Städten im Ruhrgebiet zur Verfügung stehen. Wir streben an, das Leihradsystem in die Tarife des öffentlichen Nahverkehrs zu integrieren und somit weitere Nutzer*innenkreise zu erschließen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Regionales Parkraummanagement gegen den Stau</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Damit unsere Innenstädte lebendig und attraktiv werden und nicht weiter im Verkehr ersticken, ist eine regional abgestimmte Strategie beim Umgang mit Parkraum wichtig. Nur wenn die Städte sich bei den Parkgebühren nicht gegenseitig unterbieten, kann Parkraumbewirtschaftung eine Lenkungsfunktion haben. Wir werden uns deshalb für ein regionales Parkraummanagement einsetzen, was zu einer nachhaltigen Verringerung des Autoverkehrs in den Innenstädten führt und dessen Einnahmen in den Nahverkehr investiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Keine neuen Autobahnen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Grundsätzlich sind wir gegen neue Autobahnen und den Ausbau von bestehenden Autobahnen - so wehren wir uns beispielsweise gegen den Ausbau der A40 in Bochum des A3-Kreuzes in Oberhausen. Für Autobahnen geplante Investitionen sollen stattdessen in den Nahverkehr und die Radwege der Metropole Ruhr fließen. - Denn nur mit weniger Autos auf den Straßen lässt sich Stau deutlich besser vermeiden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Binnenschiffsverkehr ökologisch modernisieren</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Metropolregion Ruhr soll die Region mit eine starken und umweltfreundlichen Binnenschifffahrt als einem wesentlichen Verkehrsträger werden. Ohne eine attraktive und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur in diesem Bereich werden die zu erwartenden Gütermengen nicht bewältigt werden können.Deshalb müssen Schleusen, Brücken und das Kanalnetz ertüchtigt werden. Wir fordern daher die Landesregierung auf, zeitnah zu einem „Runden Tisch Binnenschifffahrt“ einzuladen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline"><strong>3. GRÜN ist, wenn Stadtgrenzen zu grünen Oasen werden.</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Jahr 2017 hat der Regionalverband Ruhr die „Grüne Dekade 2017-2027“ ausgerufen und sich damit auf den Weg zur Klimametropole Europas gemacht. Viel ist schon passiert, um unsere Metropole Ruhr grüner und lebenswerter zu machen. Aber das reicht uns nicht. Wir wollen im nächsten Ruhrparlament dafür sorgen, dass der ökologische Umbau einen noch höheren Stellenwert hat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Internationale Gartenbauausstellung 2027</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Internationalen Gartenausstellung 2027 in der Metropole Ruhr ist mehr als eine Blümchenschau. Wir sehen sie als einmalige Chance, ein grünes Band zu schaffen, neue Trends und Möglichkeiten für urbanes, naturnahes und gesundes Leben und Arbeiten für uns alle gemeinsam zu entdecken und auf Dauer zu etablieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Klimaoffensive.RUHR</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit der Klima Challenge RUHR 2021/2022 hat der Regionalverband Ruhr im Zuge der Klimametropole Ruhr 2022 ein interaktives Förderprogramm direkt für die Bürger*innen gestartet. Wir wollen es verstetigen, damit bürgerschaftliches Engagement auch beim Klimaschutz weiter unterstützt wird und weitere grüne Oasen in den Städten entstehen. In Zukunft soll auch die Bildung für nachhaltige Entwicklung im Rahmen der Klimaoffensive unterstützt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Solardächer ausweiten - raus aus der Kohle!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit dem Solardachkataster haben wir eine gute Grundlage für die konkrete Umsetzung der Energiewende vor Ort. Mit der Solarmetropole Ruhr wollen wir nun in den Kommunen mehr Photovoltaikanlagen auf die Dächer bekommen. Wir wollen die kommunalen Energiebetriebe im Ruhrgebiet in ihrem Umstieg auf Erneuerbare unterstützen. Unser Ziel ist dabei, dass die Metropole Ruhr bis 2030 ihre Energie nicht mehr aus Kohle gewinnt. Dafür wollen wir auch eine Potenzialanalyse zur Förderung der Erneuerbaren im Ruhrgebiet auf den Weg bringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Klimaanpassung konsequent und sozial gerecht umsetzten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die ersten Auswirkungen des Klimawandels sind heute schon zu spüren und verlangen selbst unter positiven Szenarien der klimatischen Entwicklung weitere Anpassungen. Hitzeinseln, welche in dicht bebauten urbanen Räumen auftreten können und Stadtteile weiter aufheizen müssen verhindert werden. Im Rahmen der Klimaanpassung wollen wir Grünzüge, Wälder und Freiräume als wichtige Frischluftschneisen und Kaltluftentstehungsgebiete in der Region sichern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Den Service des regionalen Gründachkatasters wollen wir weiter ausbauen und. ähnlich der Forderungen bezüglich Hitzeschutz, muss intelligente Raumplanung, die Gefahren durch Starkregenfälle erkennen und sich dementsprechend anpassen. Die Kommunen sollen mit Nachhaltigkeitschecks bei der Klimaanpassung vor Ort unterstützen. Klimaanpassung muss sozial gerecht erfolgen! Die Anpassung an den Klimawandel darf nicht vom Durchschnittseinkommen eines Bezirkes abhängen. Auch Viertel, in welchen viele Menschen in Armut leben, müssen lebenswert sein.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Grünzüge schützen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine herausragendehistorische Leistung der Regionalplanung im Ruhrgebiet sind die regionalen Grünzüge. Dadurch wurden in unmittelbarer Nähe zu den industriell geprägten Ballungsräumen Natur- und Erholungsräume geschaffen. Wir setzten uns weiterhin für den Erhalt der regionalen Grünzüge ein. Die Grünzüge sind daher von jeglicher weiterer Bebauung und Versiegelung freizuhalten und an Engstellen<br>
auszubauen bzw.zu erweitern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wälder schützen und naturnäher bewirtschaften</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Regionalverband Ruhr ist über seine Tochter „Ruhr Grün“ der größte Waldbesitzer in Nordrhein-Westfalen. Als GRÜNE setzen wir uns dafür ein, dass die Wälder ökologisch bewirtschaftet werden. Darüber hinaus wollen wir den Anteil an Naturwald bis 2025 vervierfachen. Mit dem Konzept „WALDband“ sollen weiterhin Projekte in der Region, wie z.B. Waldweideprojekte, Naturspielplätze, Wildnisse für Kinder und Jugendliche sowie naturverträgliche Tourismusentwicklungen vorangetrieben werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Grüne Infrastruktur ausbauen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Einige der größten ökologischen Projekte werden im Rahmen der Grünen Infrastruktur umgesetzt. Dazu gehören beispielsweise die Revierparks. Wir wollen auch dafür einstehen, dass unsere Halden im Ruhrgebiet begrünt werden und so alten Brachflächen zu neuem Glanz verhelfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Revierparks 2020</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Revierparks des Regionalverbandes Ruhr sind in die Jahre gekommen. Wir unterstützen die laufenden Planungen, diese Freizeit- und Erholungsangebote mit insgesamt 29 Millionen Euro EU-Mitteln zu sanieren,attraktiver zu gestalten und sie verstärkt als Lern- und Erlebnisorte zu nutzen. Besonders wichtig sind uns GRÜNEN dabei die ökologische Aufwertung und die Bildungsfunktion der Parkanlagen. Für Letztere sollen Projektmittel zur Verfügung gestellt werden. Die Gespräche mit den betroffenen Kommunen müssen nun zeitnah und möglichst partizipativ erfolgreich zum Abschluss gebracht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline"><strong>4. GRÜN ist, wenn es einen Plan für die Zukunft gibt.</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE setzen wir uns für ein Ruhrparlament und einen Regionalverband Ruhr mit starker Planungskompetenz ein. Denn nur gemeinsam kann die Entwicklung unserer Metropole Ruhr ökologisch und sozial gestaltet werden. Wir GRÜNE wollen die Bedürfnisse der Schwächeren besonders berücksichtigen, gleichzeitig aber Projekte mit Pioniercharakter fördern, die dann auf die gesamte ausstrahlen. Wir wollen die Regionalplanung nutzen, um die Bereiche Wohnen, Wirtschaft und Grünflächen in eine neue Balance zu bringen, um die Region fit für die Zukunft zu machen und gegen den Klimakrise zu wappnen.<br><br><strong>Beteiligung junger Menschen</strong><br><br>
Auch auf regionaler Ebene sollen Beteiligungsformate für junge Menschen entwickelt, erprobt und umgesetzt werden.<br><br><strong>Nachhaltigkeit als strategisches Ziel</strong><br><br>
Nachhaltigkeit im Sinne der &quot;Sustainable Development Goals&quot; der Vereinten Nationen ist eine zentrale Grundlage für die Zukunft der Menschheit. Es geht dabei sowohl um Umwelt- und Klimaschutz als auch um die Ausrichtung der regionalen Wirtschaft sowie der gleichberechtigen sozialen Teilhabe der Menschen in der Region. Deshalb soll Nachhaltigkeit als verbindliches Leitziel für alle Verwaltungseinheiten definiert und von ihnen operationalisiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Flächenkonversion vor Inanspruchnahme von Freiraum</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Freiflächen im Ruhrgebiet sind Mangelware. Die bestehenden Freiräume und Grünzüge gilt es zu schützen, daher spielt die Umnutzung von Brachflächen im Ruhrgebiet eine große Rolle. Alte Zechengelände oder Kraftwerksstandorte müssen schnellstmöglich einer neuen Nutzung zugeführt werden. Wir sind für ein Überdenken der bisherigen Ansiedlungspolitik von flächenintensiven Unternehmen und fordern daher eine kleinteilige auf den Mittelstand ausgerichtete Flächenpolitik im Ruhrgebiet. Die vielen neuen flächenintensiven Logistikbetriebe schaffen oft prekäre Arbeitsverhältnisse, die mit fortschreitender Digitalisierung wieder wegfallen werden, und könnten so die neuen Brachflächen von morgen sein. Dafür darf kein Freiraum mehr geopfert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Auswirkungen des Klimawandels als zentrales Planungskriterium</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Auswirkungen des Klimawandels werden von Jahr zu Jahr deutlicher und betreffen die hoch verdichteten Ballungsräume der Metropolregion, vor allem im Sommer. Als Grüne sind wir davon überzeugt, dass die Ausrufung des Klimanotstandes in allen 53 Mitgliedskommunen eine wichtige Grundlage dafür ist, dass alle Planungen an der Einhaltung der Pariser-Klimaziele ausgerichtet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Weniger Kiesabbau am Niederrhein</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Flächen für den Kiesabbau im Kreis Wesel werden vom Regionalverband Ruhr im Regionalplan festgelegt, der Flächenbedarf wird jedoch von der schwarz-gelben Landesregierung in Düsseldorf vorgegeben. Wir beobachten die verstärkte Vorrangpolitik für Sand- und Kiesabbau durch die Koalition in Düsseldorf mit großer Sorge. Deshalb kämpfen wir dafür, dass die Metropole Ruhr mit geeinter Stimme gegen den übermäßigen Kiesabbau auf seinem Verbandsgebiet im Kreis Wesel eintritt. Ziel muss sein, den Kiesabbau an die tatsächlichen Bedarfe anzupassen und Stück für Stück die Fördermenge und die Flächenbedarfe zu begrenzen. Für jede Auskiesungsfläche müssen die Kiesunternehmen eine Nachnutzung für die Allgemeinheit planen und finanzieren. Sand und Kies müssen in ihrer Bedeutung für den Umwelt- und Landschaftsschutz endlich ernst genommen werden!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Luft rein und Lärm niedrig halten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schadstoffe machen nicht an Stadtgrenzen halt. Für eine saubere Luft sind regional abgestimmte Maßnahmen notwendig. Deshalb setzen wir uns für einen Luftreinhalteplan für das gesamte Ruhrgebiet ein, um wirksame Maßnahmen gegen Luftschadstoffe umsetzen zu können. Mit einem Lärmminderungsplan wollen wir zudem dafür sorgen, dass die Lebensqualität überall in unserer Region verbessert wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Regionalplan Ruhr mit Priorität umsetzen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der neue Regionalplan Ruhr verzögert sich wegen Personalmangels und eines umfassenden Beteiligungsprozesses mit der Region. Demokratie und Teilhabe kosten Zeit und Personalressourcen. Trotz der Verzögerungen muss der Regionalplan Ruhr höchste Priorität haben und - neben dringend notwendigen Änderungsverfahren bei den alten Plänen schnell Rechtskraft erlangen. Das mit dem Erarbeitungsbeschluss gestartete Verfahren zur Aufstellung sachlicher Teilpläne werden wir kritisch begleiten und uns dafür einsetzen, dass ökonomische Partikularinteressen nicht einseitig gegenüber ökologischen Belangen bevorteilt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline"><strong>5. GRÜN ist, wenn aus Kultur und Sport Zusammenhalt entsteht.</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Metropole Ruhr ist einer der größten kulturellen Hotspots in der Bundesrepublik. 10 Jahre nach dem Kulturhauptstadtjahr 2010 ist auch der Regionalverband Ruhr stärker als je zuvor ein wichtiger Faktor zur Vernetzung der Kulturszene im Ruhrgebiet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kulturtickets für die Metropole Ruhr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die große Zahl der öffentlichen Kulturstätten im Ruhrgebiet ist unsere Stärke und darf nicht länger zu einem Konkurrenzkampf führen. Wir wollen regionale Kulturtickets einführen, die die Besuche verschiedener Kulturstätten in verschiedenen Städten des Ruhrgebiets miteinander verbinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Seid kreativ und findet zusammen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das <em>european centre for creative economy</em>, kurz <em>ecce </em>ist ein aus der Kulturhauptstadt 2010 entstandenes Zentrum, das Akteur*innen der Kunst- und Kreativwirtschaft zusammenbringt. Von Musik über Film bis hin zu Kunst und Literatur. Dabei fördert es Künstler*innen teilweise ganz individuell, aber auch gezielt einzelne Projekte. Wir Grünen befördern die Unterstützung im Rahmen der Kreativ.Quartiere Ruhr und sehen Kunst und Kultur unabdingbar für eine nachhaltige Quartiersentwicklung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Interkultur</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Ruhrgebiet ist eine der vielfältigsten Regionen in Europa, die besonders durch Migration und ihre in vielen Teilen verknüpfte Industriegeschichte geprägt ist.<br><br>
Sowohl aus der historischen Gewissheit heraus, dass Vielfalt und Miteinander die prägenden Säulen unserer regionalen Gesellschaft wurden, als auch aus Solidarität mit den Geflüchteten, begrüßen wir die Entscheidung von Städten und Gemeinden im Ruhrgebiet, sicherer Hafen zu werden.<br>
Bei der Umsetzung des Versprechens, das diese Städte mit ihrem Bekenntnis zum sicheren Hafen abgeben, soll der RVR sie im Rahmen seiner Möglichkeiten unterstützen.<br><br>
Seit 2016 beschäftigt sich interkultur.ruhr im Format von Veranstaltungen, Ko-Produktionen und künstlerischen Projekten, einem Fonds zur Förderung der interkulturellen freien Szene in der Region und in Netzwerkaktivitäten mit dieser reichen Vielfalt von Alltagswelten und kultureller Arbeit.<br><br>
Als GRÜNE setzen wir uns weiterhin dafür ein, dass die Förderung von aktuell 100.000 Euro pro Jahr für interkulturelle Projekte verstetigt und erweitert wird. In der Vergangenheit gab es deutlich mehr Anträge als zur Verfügung stehende Gelder. Mit einer verbindlichen Quote sollte für die nächste Wahlperiode festgelegt werden, wieviel Prozent der Kultur- &amp; Sportförderung zweckgebunden für Projekte von und mit Geflüchteten verwendet werden.<br><br>
Wir möchten, dass Interkultur ein fester und starker Bestandteil der Förderung durch den Regionalverband Ruhr bleibt.<br><br><br><br><br><strong>Kulturförderung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kunst und Kultur sind im gesellschaftlichen Miteinander wichtige Elemente der Verständigung und des Austausches sowie der Irritation. Neben der individuellen Künstlerförderung durch ecce möchten wir im Ruhrgebiet interdisziplinäre Projekte fördern, die sich der Frage widmen: Wie wollen wir zukünftig leben?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Urbane Künste und Kultur Ruhr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Regionalverband Ruhr ist ein großer Förderer von Urbanen Künsten, mit vielen herausragenden Skulpturen im öffentlichen Raum und international beachteten Leuchttürmen wie der „<em>Ruhrtriennale“</em>. Wir möchten dass diese Veranstaltungen Signalwirkung behalten. Daher haben bei kulturellen Veranstaltungen Antisemitismus, Rassismus und Homo- und Transfeindlichkeit keinen Platz. Als Grüne wollen wir uns darüber hinaus dafür einsetzen, dass zunehmend die Künstler*innen aus der Region Einbindung finden und verstärkt auch kleinere und alternative Performances ermöglicht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kulturelle Netzwerke ausbauen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Künstler*innen sollen nicht in prekären Verhältnissen leben müssen. Wir wollen ihnen mehr Sicherheit geben, indem wir Netzwerke fördern, auf die sie zurückgreifen können. Mit den Ruhrbühnen haben Schauspieler*innen die Möglichkeit, an verschiedenen Orten in der Metropole Ruhr aufzutreten und sich untereinander auszutauschen. Auch den Austausch der Kunstmuseen untereinander wollen wir ausbauen, so dass z.B. Ausstellungen abgestimmt in der ganzen Region gezeigt werden können. Gleichzeitig wird dadurch die Expertise der Mitarbeiter*innen in den Kunstmuseen besser vernetzt und entwickelt. Neben der Auslobung eines Literaturpreises wollen wir das geschaffene Literaturnetzwerk stärken. Damit ermöglichen wir vor allem den Austausch zwischen bereits etablierten, erfahrenen Poet*innen und Literat*innen mit jenen, die noch am Anfang ihrer Laufbahn stehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sport: Die Rolle des Vernetzers beibehalten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Metropole Ruhr steht wie kaum eine andere Region weltweit für leidenschaftliche Sportbegeisterung. Dazu beigetragen haben etablierte Sport-Marken wie die RUHRGAMES, die inzwischen zum Markenkern der Metropoleregion gehören. Mit unserer Unterstützung wird der Regionalverband Ruhr weiterhin eine wichtige Rolle in der Förderung von Sportveranstaltungen der Region übernehmen. Darüber hinaus werden wir GRÜNE auch mit dem Projekt „TalentTeamRuhr“ weiterhin Nachwuchssportler*innen aus der Region unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sport: mehr als Bewegung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sport kann - neben der Fitness - wichtige Werte für ein erfolgreiches Leben vermitteln. Hier hat der vereinsgebundene Sport einen wichtigen Anteil daran,gerade Kindern und Jugendlichen aus Familien mit geringem Einkommen oder Zuwanderungsgeschichte über den Sport gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und Chancen zu eröffnen. Wir Grüne wollen die Angebotspalette für diese Zielgruppe auch außerhalb des Vereinssports durch neue Initiativen erweitern, vorhandene Konzepte begleiten und ausbauen. Denn eine zeitgemäße Sportpolitik fasst Themen rund um Spitzensport, Gesundheitsförderung, Integration und Teilhabe zusammen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Bäderlandschaft erhalten – Angebote verbessern</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Revierparks mit ihren Freizeitbädern sorgen für Naherholung, Entspannung und Sport. Zugleich sind sie fester Bestandteil der Bäderlandschaft der Region. Der Erhalt von Schwimmmöglichkeiten ist aus grüner Sicht ein wichtiger Teil der Daseinsvorsorge. Darüber hinaus werden wir GRÜNE uns dafür stark machen, dass zukünftig die Angebote der einzelnen Einrichtungen besser aufeinander abgestimmt und dadurch attraktiver werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Olympia Bewerbung - „Rhein Ruhr City 2032“</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die olympischen Spiele in unsere Region holen? Grundsätzlich wollen wir das Verfahren ergebnisoffen begleiten. Ökologische und soziale Aspekte, aber auch die finanziellen Belastungen während und nach den Spielen müssen transparent offengelegt werden. Die Ruhrgebietsstädte dürfen nicht nach den Spielen auf den Kosten sitzen bleiben. Eine große Hürde bei der Bewerbung stellt die schlechte Anbindung der Austragungsorte durch den öffentlichen Nahverkehr dar. Eine erfolgreiche Bewerbung kann die dringend notwendige Ertüchtigung und den Ausbau der Bus- und Bahnstrecken beschleunigen. Die olympischen Verbände müssen beweisen, dass es ihnen ernst damit ist, die aus unserer Sicht wichtigen Voraussetzungen zu erfüllen. Vor allem müssen aber die Bürger*innen der Metropole Ruhr ausreichend an den Überlegungen und Entscheidungen zu Olympia beteiligt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline"><strong>6. GRÜN ist, wenn wir zusammen wachsen und gemeinsam unsere Probleme lösen.</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der Metropole Ruhr gibt es mit 22 Hochschulen, darunter fünf Universitäten, sowie über 80 Forschungseinrichtungen eine dichte Wissenslandschaft. Diese, sowie alle Schulformen,bilden eine wesentliche Grundlage dafür,die Zukunftsfähigkeit der Region stetig zu verbessern. Es gilt, diese starke Wissenschaftsregion weiterzuentwickeln und die Metropole Ruhr als Ermöglichungsraum für Innovationen zu profilieren. Diese Weiterentwicklung soll neben der akademischen, auch die schulische Ebene fördern und fordern. Wir GRÜNE sehen den Beitrag des Regionalverbands Ruhr darin, weiterhin mit innovativen Formaten wie dem „Bildungsforum Ruhr“ oder dem „Wissensgipfel Ruhr“ alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen. Darüber hinaus sollte zukünftig durch Analysen, Masterpläne und den Aufbau flächendeckender Transfer-Strukturen sichergestellt werden, dass alle Städte einen guten Zugang zu dem regional vorhandenen Wissen erhalten sowie die Vernetzung mit der Wirtschaft intensiviert wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ausbau der digitalen Infrastruktur</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für die Wissenschaftsregion Ruhr und die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung ist es wichtig, dass der Ausbau der digitalen Infrastruktur weiter vorangetrieben wird. Wir wollen, dass der Regionalverband Ruhr in diesem Bereich alle Möglichkeiten - von der Trassierung bis zur Fördermittelakquise - konsequent nutzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Regionales Monitoring</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sehen im regionalen Monitoring der Bildungschancen und -erfolge eine wichtige Aufgabe für den Regionalverband Ruhr, um ein gemeinsames Bewusstsein für regionaltypische Zusammenhänge zu schärfen. Gemeinsames Ziel bleibt, die Region zu einem attraktiven Arbeits- und Lebensraum mit gleichen Bildungschancen für alle zu machen.<br><br><strong>Regionales Bildungsnetzwerk Ruhr</strong><br><br>
Wir GRÜNE streben an, eine kontinuierlich abeitende regionale Bildungskonferenz einzurichten, in der neben dem Regionalverband Ruhr die drei zuständigen Bezirksregierungen, die beiden Landschaftsverbände, Kommunen sowie weitere Akteure vertreten sind. Eine entsprechende Vereinbarung mit dem Land NRW soll getroffen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Umweltpädagogische Angebote erhalten, ausbauen und erweitern</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die bestehenden außerschulischen Lernorte erfüllen eine wichtige Aufgabe dabei, Kindern und Jugendlichen Wissen nicht nur über die regionalen Belange des Umwelt- und Naturschutzes zu vermitteln, sondern auch über globale Zusammenhänge. Hierbei kommt dem Konzept der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) eine besondere Bedeutung zu, denn es vermittelt die Zukunftsbildung, die Menschen benötigen, um die Konsequenzen ihres Handelns in den unterschiedlichen Dimensionen einschätzen zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gemeinsam für Gerechtigkeit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Städte des Ruhrgebiets stehen gemeinsam vor ähnlichen Aufgaben. Dazu gehört die Auflösung verfestigter Langzeitarbeitslosigkeit und Armutsstrukturen als wichtiges regionales Handlungsfeld. Der Regionalverband Ruhr ist hier kein Aufgabenträger im eigentlichen Sinne, sollte aber durch Monitoring gemeinsame Herausforderungen frühzeitig sichtbar machen, ein interkommunales Lernen von besten Lösungen organisieren und Förderzugänge, beispielsweise über den Europäischen Sozialfonds, erschließen. Auch wollen wir die interkommunale Zusammenarbeit der Städte in der sozialräumlichen Entwicklung stärken, so beispielsweise bei der Weiterentwicklung von Quartieren für das Leben im Alter.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline"><strong>7. GRÜN ist Arbeit für die Zukunft &amp; Kohle für die Kommune.</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Schutzschirm für die Kommunen und Altschuldenfonds müssen kommen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die kommunalen Haushalte werden in den kommenden Jahren auch durch die<br>
Auswirkungen der Corona–Pandemie schwer belastet. Deshalb muss sich das Land<br>
bereit erklären, die Corona-bedingten Kosten zu übernehmen. Die Ausfälle durch<br>
die Pandemie haben unmittelbaren Einfluss auf die Gemeindefinanzierung 2021, da<br>
das Jahr 2020 die Berechnungsgrundlage bildet. Daher muss auch hier angepasst<br>
und aufgestockt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dies betrifft besonders die Kommunen der Metropole Ruhr. Denn trotz der guten<br>
wirtschaftlichen Prognosen ist der wirtschaftliche Wandel an vielen Bürger*innen<br>
der Region vorbei gegangen. Die Kosten der Armut sind, im Vergleich zu anderen<br>
Regionen, sehr groß. Auch vor der Corona-Krise galt, dass - ohne die Übernahme<br>
der Altschulden durch Bund und Land - die Kommunen den notwendigen Ausbau der<br>
Infrastruktur oder die Modernisierung vieler städtischer Quartiere nicht<br>
umsetzen können. Die Metropolregion muss ihre Attraktivität bezogen auf das<br>
Wohnumfeld, die Ausstattung der Bildungseinrichtungen oder naturnahe<br>
Erholungsmöglichkeiten insgesamt verbessern, um nach Überwindung der durch die<br>
Pandemie hervorgerufenen Wirtschaftskrise in der Lage zu sein, alle notwendigen<br>
Anstrengungen unternehmen zu können. Das betrifft sowohl die Fortführung bereits<br>
in Planung befindlicher Projekte als auch die Planung und Umsetzung neuer. Als<br>
Grüne müssen wir daher darauf drängen, dass der RVR durch regelmäßige Berichte<br>
und Analysen über die Finanzlagen der Mitgliedskommunen auf die prekäre<br>
Situation vor Ort hinweist und damit mit dazu beiträgt, eine solide Grundlage<br>
für Finanzierungshilfen durch Bund und Land zu schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Nachhaltige Wirtschaftsförderung ist international und vernetzt</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Folgen der Corona-Krise haben die Wirtschaft sehr hart getroffen und nach Überwindung der Krise wird vieles im Vergleich zu vorher verändert sein. So werden die neuen digitalen Formen der Zusammenarbeit sicherlich weiterhin selbstverständlicher genutzt werden als vor der Krise. Trotz aller berechtigter Sorgen können die guten Zahlen der Ruhrwirtschaft aus 2019 aber auch Mut machen. Die Erfolge der letzten Jahre können die Grundlage dafür sein, dass die Wirtschaft in der Nach-Corona-Zeit in die Erfolgsspur zurückfinden kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Denn die Wirtschaft in der Metropolregion Ruhr hat sich gewandelt. Die durch Kohle und Stahl geprägte Region hat sich in weiten Teilen neu ausgerichtet. Aktuelle Analysen zeigen, dass sich die Wirtschaft auf einem guten Weg befindet und dabei ist, sich breiter und damit krisenfester aufzustellen. In Bereichen wie Greentech, CyberSecurity oder Ressourceneffizienz werden schon heute Spitzenplätze belegt. Ein weiterer Ausbau dieser Märkte kann durch intensive regionale Kooperation gefördert werden. Neben den traditionellen Aufgaben, wie Flächenbereitstellung oder Ansiedlungsbetreuung, müssen neue Aufgaben, wie Netzwerkmanagement oder wissensbasierte Dienstleistungen, in die Arbeit der Wirtschaftsförderung integriert werden. Der Transfer von Know-How aus der Hochschullandschaft in die Wirtschaft muss regional ausgebaut und verdichtet werden, damit auch die Unternehmen in den Städten, in denen sich kein Hochschulstandort befindet oder in denen der ansässigen Hochschule die passende Fachrichtung fehlt, von den Wachstumsimpulsen, die mit den Investitionen in Forschung und Lehre verbunden sind, ideal profitieren können. Wir werden uns als Grüne daher dafür einsetzen, dass eine vor allem vernetzende Wirtschaftsförderung zur Kernaufgabe intelligenter Regionalpolitik wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kreativwirtschaft stark machen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der Kreativwirtschaft liegen große Potenziale für unsere Region. Wir wollen, dass sich der Regionalverband Ruhr für Mikrokredite von Kreativschaffenden bei den örtlichen Sparkassen stark macht und Co-Working-Spaces zur Verfügung stellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Grüne Technologien – Hotspot in NRW sichtbar machen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Metropole Ruhr ist das Zentrum der Umweltwirtschaft in NRW. Eine Studie bescheinigt der Region eine breite Technologie- und Anwendungsstruktur. Darüber hinaus ist diese Dichte aus Wissenschaft, Wirtschaft und Anwendungen die Basis für die Gründung von Start-ups in den Teilmärkten der Umweltwirtschaft. Hier muss die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des RVR weiterhin eine wichtige Rolle einnehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>EU-Förderperiode 2021-2027 für ein grünes und gerechtes Ruhrgebiet nutzen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schon jetzt profitiert das Ruhrgebiet von Europa. Durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Nordrhein-Westfalen werden auch in unserer Region diverese Projkete, bespielsweise in der Wasserwirtschaft, gefördert. 2021 beginnt eine neue Förderperiode dieses Fonds. Uns ist wichtig, dass in Zukunft auch Vorhaben zum Ausbau der biologischen Vielefalt und zur Stärkung der grünen Infrakstruktur von den Fördermitteln profitieren. Dafür soll sich der Regionalverband Ruhr in Nordrhein-Westfalen einsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ebenso steht der Metropole Ruhr der Europäische Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) zur Verfügung. Hierdruch werden beispielsweise Maßnahmen zur sozialen Eingleiderungshilfe untersützt. Der Regionalverband Ruhr soll sich hier, wo möglich, für einen einfachen und unbürokratischen Zugang stark machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gesundheitswirtschaft sichert Beschäftigung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In den Teilbereichen des Gesundheitswesens arbeiten mittlerweile mehr Menschen als in der Industrie. Mit einem Beschäftigungsanteil von ca. 20 % ist diese Branche der beschäftigungspolitisch bedeutendste Arbeitsmarkt in der Metropole Ruhr. Zu den Teilmärkten zählen die stationäre und ambulante Versorgung sowie die Dienstleistungen im gesundheitsrelevanten Handel bzw. im Sport, im Sozialwesen und in der Pflege.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Corona-Krise zeigt Defizite in diesem Bereich auf. Dazu gehören die Beschäftigungsbedingungen des pflegerischen und medizinischen Personals, aber auch die hinreichende Bereitstellung von Krankenhausbetten. Auch wenn das Ruhrparlament nicht der Ort der gesundheitspolitischen Gesetzgebung ist, wollen wir GRÜNE, dass sich der Regionalverband Ruhr für eine bessere Bezahlung und flächendeckende Tarifdeckung in den Krankenhäusern einsetzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit seinen starken Universitäten ist die Metropole Ruhr schon jetzt eine der führenden Gesundheitslandschaften in Europa. Wir wollen, dass der Regionalverband Ruhr die Vernetzung und den Austausch zwischen Forschung und Praxis weiter fördert. Tele-Medizin oder digitalisierte Medizin haben großes Potenzial für die wirtschaftliche Entwicklung der Region.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gemeinsame Flächenpolitik voranbringen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gewerbeflächen müssen intelligent gemanagt werden. So kann aus grüner Sicht durch die Ansiedlung wissenschaftlicher Institute gleichzeitig eine Gründungsoffensive in unmittelbarer Nähe gestartet werden oder bereits vorhandene starke und erfolgreiche Verbünde (Cluster) in den wichtigen Leitmärkten wie Gesundheitswirtschaft oder Digitale Kommunikation gestärkt werden. Leitgedanke einer gemeinsamen Flächenpolitik muss der Brach- und Altlastenflächennutzung den Vorrang einräumen und den Verbrauch von Grünflächen oder landwirtschaftlich genutzten Flächen vermeiden. Als Grüne werden wir darauf dringen, dass die gemeinsame Nutzung der Kooperationsstandorte durch die Mitgliedskommunen im Sinne der Flächenschonung ein Erfolg wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kooperation statt Konkurrenz</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Regionalverband Ruhr finanziert sich durch Umlagen seiner Mitgliedskommunen. Fragen wie die Tilgung von Altschulden oder die gerechte Soziallastenverteilung zwischen Bund und Kommunen betreffen alle gemeinsam. Der Regionalverband Ruhr zeigt regelmäßig in Finanzberichten die Zusammenhänge auf und ermöglicht dadurch, dass die gewählten Mitglieder der Verbandsversammlung ihre Entscheidungen vor dem Hintergrund der Finanzlage der Mitgliedskommunen treffen können. Für uns Grüne ist es daher wichtig, die grundlegenden Finanzierungsfragen gemeinsam im regionalen Schulterschluss zu beraten und beschließen. Denn ein permanenter Konkurrenzkampf unter den Mitgliedskommunen ist unnötig und teuer!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Darüber hinaus gilt es zu identifizieren, welche Verwaltungsaufgaben kostengünstiger durch Regionalisierung zu erledigen sind. Das gilt beispielsweise für den Verkehr oder die Digitalisierung. Wir wollen im Ruhrparlament die gesetzlichen Möglichkeiten für Kooperations-Initiativen nutzen und uns dafür stark machen, dass auch die Oberbürgermeister*innen und Landrät*innen Vorschläge für eine effektive und wirkungsvolle Zusammenarbeit auf den Tisch legen. Wir setzen uns langfristig für eine stetig wachsende Zusammenarbeit in allen Bereichen auf Ruhrebene ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Geschlechterlücke beim Gehalt schließen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Immer noch verdienen Frauen bei gleichwertiger Arbeit weniger als Männer. Dem wollen wir auch auf der Ruhrgebietsebene den Kampf ansagen. Dazu wollen wir, dass der Regionalverband Ruhr regelmäßige Untersuchungen zu Gehaltsunterschieden zwischen Männern und Frauen in der Metropole Ruhr betreibt. Darüber hinaus soll die Lohnungleichheit durch Kampagnen des Regionalverbandes Ruhr thematisiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern die Hälfte der Macht für Frauen – das gilt auch für die Tochtergesellschaften und alle Beteiligungen an Unternehmen des Regionalverbands Ruhr. Deshalb treten wir für eine Frauenquote in Aufsichtsräten und Geschäftsleitungen ein, die den Frauenanteil in Macht- und Führungspositionen so lange erhöht, bis die Parität erreicht ist.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 30 Jun 2020 13:58:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-JL: Jacob Liedtke</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Jacob_Liedtke-31307</link>
                        <author>Jacob Liedtke</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Jacob_Liedtke-31307</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ruhrparteitag/Jacob_Liedtke-31307/viewimage?sectionId=7792" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Geburtsdatum :</dt><dd>08.05.1988</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Städtischer Mitarbeiter</dd></dl><h2>Vorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ich kandidiere für: </strong><br>
Einen hinteren Listenplatz (22-40)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bio &amp; Berufliches</strong><br>
Geboren und aufgewachsen bin ich in Rheda-Wiedenbrück, das Studium zog mich nach Bochum und gelandet bin ich schlussendlich in Herne, das ich nun seit fast fünf Jahren mein Zuhause nenne. Ich habe einen M.A. in Geschichtswissenschaft und Gender Studies und arbeite momentan als Projektmitarbeiter in unterschiedlichen, teils internationalen Projekten im Bereich Arbeit/Soziales bei der Stadt Herne.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was treibt Dich an Politik zu machen?</strong><br>
&quot;Der Mensch ist gut, nur die Leute sind schlecht&quot; ist ein Karl Valentin zugeschriebenes Bonmot, das zwar etwas bitter klingt, meinen Movens mich politisch zu engagieren jedoch treffend beschreibt. Als Philantroph sehe ich wie die Menschen zu den schönsten Gesten fähig sind, wenn sie sich als Individuen begegnen. Wird aus vielen Individuen eine Gesellschaft, ergibt sich durch zwangsläufig widerstreitende Interessen jedoch schnell die schnöde Notwendigkeit Politik zu machen, um Ausgleich der Interessen zu organisieren. Die Demokratie bildet hierfür das bisher beste jemals erprobte Rahmenwerk und als Historiker, zumal als deutscher Historiker und als Mensch bin ich mir der Fragilität dieses Rahmenwerkes nur zu bewusst. Mein Antrieb ist es dieses demokratische Rahmenwerk zu erhalten, zu pflegen und durch Partizipation möglichst vieler Menschen besser zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie ist dein politischer Werdegang bisher?</strong><br>
In der Schulzeit war ich immer politisch interessiert. Praxis geworden ist dieses Interesse zu Beginn der 2000er Jahre, als ich durch die wiederholten Versuche von Neonazis sich im Kreis Gütersloh Strukturen aufzubauen nachhaltig politisiert wurde. Mein antifaschistisches Engagement, dass mit der dortigen Mitarbeit in einem breiten Bündnis seinen Anfang nahm, setzt sich bis heute ungebrochen fort. Bei den Grünen bin ich seit 2014, obwohl ich bereits 2009 für den Ortsverband meiner Heimatsatdt Wahlkampferfahrung auf einem hinteren Listenplatz sammeln durfte. Seit 2017 gehöre ich dem Kreisvorstand in Herne an und bin außerdem Teil des Sprecher*innenkreises der LAG Demokratie und Recht. Über- und außerparteilich bin ich im zivilgesellschaftlichen, antifaschistischen &#039;Bündnis Herne&#039; aktiv und bringe mich in der diskriminierungskritischen Faninitiative &#039;ballspiel.vereint&#039; ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Drei Dinge, die du mit dem Ruhrgebiet verbindest?</strong><br>
Bahnfahren, Bier, Borussia. Ich fühle mich im Ruhrgebiet zuhause und kann mir nur wenige Orte vorstellen, in denen ich lieber leben würde. Seit dem Kindergarten schlägt mein Herz für den BVB. Die Liebe zum Sport und seiner integrativen Kraft spürt man im Ruhrgebiet an jeder Ecke. Das Bier habe ich als eines meiner Lieblingsgetränke gewählt, aber auch weil mein Bruder gerade seinen Meister als Brauer und Mälzer macht. Es steht für mich stellvertretend für den historischen Boden, auf dem wir uns bewegen. Industriegeschichte, Arbeiter*innenkultur, Freude am Leben, auch das kennzeichnet für mich das Ruhrgebiet. Zuletzt bewegt mich großer Enthusiasmus gegenüber dem öffentlichen Personennahverkehr, wenn ich auf das Ruhrgebiet schaue. Meine Freundinnen und Freunde wohnen in Dortmund, Bochum, Essen, Marl, Unna, eben im Ruhrgebiet. Will ich sie besuchen, setze ich mich in die Bahn und lasse mich tragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind deine politischen Schwerpunkte?</strong><br>
Neben dem Einsatz für Demokratie und universalistischem Streben nach gleichberechtigter Teilhabe Aller, ist ein weiterer Fixpunkt meines politischen Kompass soziale Gerechtigkeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind die ersten Projekte, die du im nächsten Ruhrparlament angehen willst?</strong><br>
Damit die Wege innerhalb des Ruhrgebiets kürzer, schneller und grüner werden setze ich wie viele andere auf der RVR als Zugpferd für eine nachhaltige Mobilitätswende. Hier muss die bündnisgrüne Handschrift weiter Leitlinien für die Zukunft angeben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie sieht für dich das Ruhrgebiet von Morgen aus?</strong><br>
Genauso wie jetzt, nur noch schöner. So schlimm isset nämlich gar nich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2020 17:28:13 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-SH: Sigrid Haag</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Sigrid_Haag-47697</link>
                        <author>Sigrid Haag</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Sigrid_Haag-47697</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Geburtsdatum :</dt><dd>14.12.1957</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Juristin</dd></dl><h2>Vorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin seit 2010 Ratsmitglied in Wetter/EN-Kreis mit den Schwerpunkten Stadtentwicklung und Bildung.<br>
Auf einen hinteren Listenplatz bewerbe ich mich, um zu unterstreichen, dass eine gute und rechtzeitige Kommunikation zwischen den Mitgliedern des Ruhrparlaments und den Vertreterinnen in Kreistagen und Stadträten für eine erfolgreiche Umsetzung grüner Politik unerlässlich ist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2020 15:14:12 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-EK: Eckhard Kneisel</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Eckhard_Kneisel-34246</link>
                        <author>Eckhard Kneisel</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Eckhard_Kneisel-34246</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ruhrparteitag/Eckhard_Kneisel-34246/viewimage?sectionId=7792" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Geburtsdatum :</dt><dd>15.10.1963</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Stadtplaner</dd></dl><h2>Vorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong> Was treibt dich an Politik zu machen?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein Leben ohne Politik ist möglich, aber sinnlos.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie ist dein politischer Werdegang?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bereits seit Anfang der 80er engagiere ich mich politisch. Ich habe den Grünen OV Dortmund Eving mitgegründet und gegen die Verklappung von Sondermüll unter Tage gekämpft. Der Schwerpunkt meiner politischen Arbeit lag dann später beim BUND (Kreissprecher). Nach dem Umzug nach Lünen brachte ich mein Engagement zunächst in Bürgerinitiativen (Freiraumschutz, Anti-Kohlekraft, attac) ein, bevor ich dann aktiv die Grünen in Lünen unterstützte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2009 bin ich für Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Rat der Stadt Lünen und seit 2014 Fraktionssprecher mit den Schwerpunkten Finanz- und Sozialpolitik. Bei der Bundestagswahl 2017 bin ich als Direktkandidat für den Nordkreis Unna und Hamm angetreten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Drei Dinge, die du mit dem Ruhrgebiet verbindest?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Heimat, Fußball, Humor</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind deine politischen Schwerpunkte?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Natürlich sind Klimaschutz und die Verkehrswende die herausragenden Themen unserer Zeit. Die größte Herausforderung im Ruhrgebiet sehe ich allerdings in der Stärkung des sozialen Zusammenhaltes im Rahmen der Regionalentwicklung. Das Ruhrgebiet ist die Armutsregion Nr. 1 in Deutschland. Gleichzeitig gibt es eine vielfältige Landschaft an innovativen und wirtschaftlich erfolgreichen Strukturen. Eine nachhaltige Entwicklung ist auf Dauer aber nur möglich, wenn alle Menschen im Ruhrgebiet vom Strukturwandel profitieren und wir es nicht zulassen, dass ganze Stadtteile den Anschluss verlieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was sind die ersten Projekte, die du im nächsten Ruhrparlament angehen willst?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Den Regionalplan zu einem guten Abschluss führen. Die regionale Wohnungspolitik stärken. Die interkommunale Kooperation vertiefen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mich für eine Finanzreform einsetzen, damit die Kommunen ihre Handlungsfähigkeit zurückgewinnen und die Region bei der Mittelverteilung stärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie sieht für dich das Ruhrgebiet von Morgen aus?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine selbstbewusste Städteregion im Herzen Europas. Nachhaltig und weltoffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Vita</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Dortmunder Norden aufgewachsen. Ausbildung als Bergvermesser unter Tage. Danach Strukturwandel: Zivildienst und Studium. Tätig als Regionalplaner bei der Bezirksregierung Münster und heute als Stadtplaner in Dortmund. Mitbegründer der Städteregion Ruhr 2030 und Mitglied in der AG Wohnungsmarkt Ruhr.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2020 12:05:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄP-139-1 zu P1: GRÜN ist die Metropole Ruhr</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30516</link>
                        <author>Robin Conrad (KV Recklinghausen)</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30516</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_7789_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 139 bis 146:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Klimaanpassung unterstützen</strong></p><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Klimaanpassung konsequent und sozial gerecht umsetzten</strong><br><br>Die ersten Auswirkungen des Klimawandelns sind heute schon zu spüren und werden selbst unter positiven Szenarien der klimatischen Entwicklung weiter zunehmen. Eine Anpassung an die Folgen des Klimawandelns ist daher dringend geboten.<br>Eine Auswirkung des Klimawandels, die wir heute schon spüren, ist die steigende<br>Anzahl an Extremwetterereignissen. Die Gefahr, welche durch Hitzewellen ausgehen kann, haben wir die letzten zwei Sommer über gespürt. </ins>Frische, saubere und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wenn nötig </del>kühlende Luft sollen alle Menschen in der Metropole Ruhr genießen können, auch in Zeiten des Klimawandels<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Hitzeinseln, welche in dicht bebauten urbanen Räumen auftreten können und Stadtteile weiter aufheizen müssen verhindert werden</ins>. Im Rahmen der Klimaanpassung wollen wir Grünzüge, Wälder und Freiräume <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auch </del>als wichtige Frischluftschneisen und Kaltluftentstehungsgebiete in der Region sichern<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br>Viele Städte in der Ruhr Region haben die Folgen von Starkregenfällen gespürt. Bei der Anpassung an Überflutungen ist es wichtig, nicht nur klassische Überschwemmungsgebiete zu berücksichtigen, sondern auch Gebiete, die bei Starkregenereignissen überflutet werden. Dies sind z.B. versiegelte Bodensenken oder stark versiegelte Flächen. Um diese Auswirkungen abzumildern sollten Starkregen gefahren Karten erstellt werden und Versickerungsflächen geschaffen werden. Diese Versickerungsflächen können durch Grünzüge und Flächenentsieglungen geschaffen werden</ins>. Den Service des regionalen Gründachkatasters wollen wir weiter ausbauen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Ähnlich der Forderungen bezüglich Hitzeschutz, muss intelligente Raumplanung,</ins> die <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gefahren durch Starkregenfälle erkennen und sich dementsprechend anpassen.<br>Die </ins>Kommunen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zudem</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sollen</ins> mit Nachhaltigkeitschecks bei der Klimaanpassung vor Ort unterstützen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br>Klimaanpassung muss sozial gerecht erfolgen! Die Anpassung an den Klimawandel darf nicht vom Durchschnittseinkommen eines Bezirkes abhängen. Auch Bezirke, in welchen viele sozioökonomisch schlechter gestellt Meschen leben, müssen lebenswert sein</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p></p>
<p>Der Absatz war meines Erachtens gut, aber etwas zu kurz gegriffen.</p>
<p>Ich habe zwei Dinge hinzugefügt</p>
<ol>
<li>Neben der Bedrohung durch Hitzewellen, die Bedrohung durch Starkregenfälle und entsprechende Anpassungsmaßnahmen.</li>
<li>Sowie die soziale perspektive. Es besteht die Gefahr das sich wohlhabende Bezirke Anpassungspolitik leisten können und ärmere nicht. Der Klimawandel trifft ärmere Menschen stärker, wir sollten dagegenhalten.</li>
</ol></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2020 11:44:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-NA: Norbert Axt</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Norbert_Axt-60329</link>
                        <author>Norbert Axt</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/Norbert_Axt-60329</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Geburtsdatum :</dt><dd>21.09.1958</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Lehrer</dd></dl><h2>Vorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch Oberhausen als Wiege des Ruhrgebietes sollte bei den Bewerbungen vertreten sein.<br>
Meine Politikthemen sind Umwelt, Klima und Naturschutz.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2020 11:40:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄP-12-1 zu P1: GRÜN ist die Metropole Ruhr</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30512</link>
                        <author>Felix Banaszak (KV Duisburg)</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30512</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_7789_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 34 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Freie Fahrt für Jugendliche</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Fahrt mit Bus &amp; Bahn wollen wir für Schüler*innen, Auszubildende sowie Leister*innen eines freiwilligen sozialen Jahres oder Bundesfreiwiligendienstes in der gesamten Metropole Ruhr kostenfrei machen. Für Studierende soll die Fahrt in der Metropole Ruhr ebenfalls kostenfrei sein - Der entsprechende Anteil am Semesterticket für das Ruhrgebiet soll auf 0€ gesenkt werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Denn der Zugang zu Bildung und Teilhabe darf nicht länger durch Mobilitätschranken erschwert werden. Stattdessen soll die junge Generation in der Metropole Ruhr direkter als bisher mit dem Nahverkehr und dem Gefühl einer vernetzten Metropole aufwachsen. Wir wollen das kostenlose Ticket für die jungen Gruppen evaluieren und auf dieser Basis eine solidarisch finanzierte, ticketfreie Lösung für alle Personen in der Metropole Ruhr prüfen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Ein Tarif, ein Netz, eine Metropole</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Tarifstufen des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) enden oft an Stadtgrenzen, das Leben der Menschen aber nicht. Wir GRÜNE streben einen Tarif für die Metropole Ruhr und eine radikale Senkung der Fahrpreise an. Ein Jahresticket für die Metropole Ruhr soll nur 1 Euro pro Tag kosten. Dazu wollen wir die Strukturen auf mehr Kooperation umstellen und die kommunalen Verkehrsbetriebe bis 2025 zu einem ruhrgebietsweiten Verkehrsbetrieb fusionieren. Kommunale Verkehrsbetriebe sollen bereits im Vorfeld Anreize für freiwillige Fusionen erhalten. Verkehrsverbundsgrenzen in der Metropole Ruhr wollen wir beenden - das gesamte Gebiet des Kreises Unna sowie der Stadt Hamm muss schnellstmöglich in den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr.</p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 64 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Ein Tarif, ein Netz, eine Metropole</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Tarifstufen des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) enden oft an Stadtgrenzen, das Leben der Menschen aber nicht. Wir GRÜNE streben einen Tarif für die Metropole Ruhr und eine radikale Senkung der Fahrpreise an. Ein Jahresticket für die Metropole Ruhr soll nur 1 Euro pro Tag kosten. Dazu wollen wir die Strukturen auf mehr Kooperation umstellen und die kommunalen Verkehrsbetriebe bis 2025 zu einem ruhrgebietsweiten Verkehrsbetrieb fusionieren. Kommunale Verkehrsbetriebe sollen bereits im Vorfeld Anreize für freiwillige Fusionen erhalten. Verkehrsverbundsgrenzen in der Metropole Ruhr wollen wir beenden - das gesamte Gebiet des Kreises Unna sowie der Stadt Hamm muss schnellstmöglich in den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Freie Fahrt für Jugendliche</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Fahrt mit Bus &amp; Bahn wollen wir für Schüler*innen, Auszubildende sowie Leister*innen eines freiwilligen sozialen Jahres oder Bundesfreiwiligendienstes in der gesamten Metropole Ruhr kostenfrei machen. Für Studierende soll die Fahrt in der Metropole Ruhr ebenfalls kostenfrei sein - Der entsprechende Anteil am Semesterticket für das Ruhrgebiet soll auf 0€ gesenkt werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Denn der Zugang zu Bildung und Teilhabe darf nicht länger durch Mobilitätschranken erschwert werden. Stattdessen soll die junge Generation in der Metropole Ruhr direkter als bisher mit dem Nahverkehr und dem Gefühl einer vernetzten Metropole aufwachsen. Wir wollen das kostenlose Ticket für die jungen Gruppen evaluieren und auf dieser Basis eine solidarisch finanzierte, ticketfreie Lösung für alle Personen in der Metropole Ruhr prüfen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Änderung der Reihenfolge - erst die Verbesserung des Netzes, dann Kosten- und Tariffragen, dann Rad. Der ÄA ist unabhängig von den konkreten ÄA zu den einzelnen Absätzen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2020 10:01:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄP-195-1 zu P1: GRÜN ist die Metropole Ruhr</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30511</link>
                        <author>Felix Banaszak (KV Duisburg)</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30511</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_7789_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 195 bis 197:</h4><div><p>regionalen Wirtschaft sowie der gleichberechtigen sozialen Teilhabe der Menschen in der Region. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Deshalb soll Nachhaltigkeitsmanagement als übergeordnete Querschnittsaufgabe in einer zentralen Verwaltungseinheit gebündelt werden.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Deshalb soll Nachhaltigkeit als verbindliches Leitziel für alle Verwaltungseinheiten definiert und von ihnen operationalisiert werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir sollten Nachhaltigkeit als Leitziel definieren, dem sich alle "unterordnen", und keine weitere Verwaltungseinheit schaffen, die dann losgelöst von allen anderen sich dieses Themas annimmt und damit für alle anderen die Verantwortung diffundiert.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2020 09:37:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄP-178-1 zu P1: GRÜN ist die Metropole Ruhr</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30510</link>
                        <author>Felix Banaszak (KV Duisburg)</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30510</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_7789_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 178 bis 184:</h4><div><p>mit starker Planungskompetenz ein. Denn nur gemeinsam kann die Entwicklung unserer Metropole Ruhr ökologisch und sozial gestaltet werden. Wir GRÜNE <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">schauen dabei besonders auf</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wollen</ins> die Bedürfnisse der Schwächeren<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, denn nur so können wir als Metropole zusammenwachsen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> besonders berücksichtigen, gleichzeitig aber Projekte mit Pioniercharakter fördern, die dann auf die gesamte ausstrahlen</ins>. Wir wollen die Regionalplanung nutzen, um die Bereiche Wohnen, Wirtschaft und Grünflächen in eine neue Balance zu bringen, um die Region fit für die Zukunft zu machen und gegen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">den Klimawandel</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Klimakrise</ins> zu wappnen.<br></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2020 09:34:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄP-72-1 zu P1: GRÜN ist die Metropole Ruhr</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30509</link>
                        <author>Felix Banaszak (KV Duisburg)</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30509</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_7789_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 72 bis 74 einfügen:</h4><div><p>Mit dem weltweit viel beachtenden Radschnellweg 1 ist unsere Metropole Vorreiterin beim Klimaschutz<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und bei der Mobilitätswende hin zu einem größeren Anteil des Radverkehrs im Alltag</ins>. Wir wollen nun mehr Tempo beim Bau dieses und anderer Radschnellwege machen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2020 09:32:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄP-66-1 zu P1: GRÜN ist die Metropole Ruhr</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30508</link>
                        <author>Felix Banaszak (KV Duisburg)</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30508</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_7789_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 66 bis 70:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Um günstige Ticketpreise zu finanzieren, sollen die Städte die Erträge aus ihrer Parkraumbewirtschaftung und aus einer einzuführenden City-Maut dem Nahverkehr zufließen lassen. Die Preise der Maut müssen so berechnet werden, dass möglichst viele Leute lieber mit Bus, Bahn oder Fahrrad in die Innenstädte fahren als mit dem Auto.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">(Titel bitte auch löschen)</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir beantragen diesen Absatz zu löschen, weil das schlicht in die Kompetenz der einzelnen Städte und nicht des RVR fällt und dazu in den Kommunalwahlprogrammen auch unterschiedliche Positionen bestehen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2020 09:22:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄP-33-1 zu P1: GRÜN ist die Metropole Ruhr</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30507</link>
                        <author>Felix Banaszak (KV Duisburg)</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30507</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_7789_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 34 einfügen:</h4><div><p>wollen wir beenden - das gesamte Gebiet des Kreises Unna sowie der Stadt Hamm muss schnellstmöglich in den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Das neu geschaffene Mobilitätsreferat des RVR soll dafür die nötigen Kapazitäten erhalten, um einen solchen Prozess anzustoßen und zu begleiten.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir sollten benennen, was die Rolle des RVR dabei sein kann.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2020 09:20:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄP-240-1 zu P1: GRÜN ist die Metropole Ruhr</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30505</link>
                        <author>Felix Banaszak (KV Duisburg)</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30505</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_7789_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 240 bis 243:</h4><div><p>höchste Priorität haben und - neben dringend notwendigen Änderungsverfahren bei den alten Plänen schnell Rechtskraft erlangen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Sachliche Teilpläne für Partikularinteressen, wie bei den regionalen Kooperationsstandorten für flächenintensive Gewerbeansiedlungen, dürfen nicht vorgezogen werden.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Das mit dem Erarbeitungsbeschluss gestartete Verfahren zur Aufstellung sachlicher Teilpläne werden wir kritisch begleiten und uns dafür einsetzen, dass ökonomische Partikularinteressen nicht einseitig gegenüber ökologischen Belangen bevorteilt werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Anpassung an aktuelle Entwicklungen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2020 09:12:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄP-77-1 zu P1: GRÜN ist die Metropole Ruhr</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30493</link>
                        <author>Kai Zaschel (KV Dortmund)</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30493</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_7789_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 77 bis 79:</h4><div><p>oft kurz. Insgesamt sind fast 2.000 Kilometer alltagstauglicher regionaler Radverbindungen geplant. Wir setzen uns für eine schnelle Umsetzung ein<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Dabei liegt im Fokus auf der Verbindung von Innenstädten. Wir</ins> werden das regionale Radwegenetz laufend evaluieren und weiterentwickeln. Unsere </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 16 Jun 2020 22:37:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄP-260-2 zu P1: GRÜN ist die Metropole Ruhr</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30492</link>
                        <author>Frederik Paul Antary (KV Bochum)</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30492</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_7789_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 260 bis 261 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Das Ruhrgebiet ist eine der vielfältigsten Regionen in Europa, die besonders durch Migration und ihre in vielen Teilen verknüpfte Industriegeschichte geprägt ist.<br><br> Sowohl aus der historischen Gewissheit heraus, dass Vielfalt und Miteinander die prägenden Säulen unserer regionalen Gesellschaft wurden, als auch aus Solidarität mit den Geflüchteten, begrüßen wir die Entscheidung von Städten und Gemeinden im Ruhrgebiet, sicherer Hafen zu werden.<br> Bei der Umsetzung des Versprechens, das diese Städte mit ihrem Bekenntnis zum sicheren Hafen abgeben, soll der RVR sie im Rahmen seiner Möglichkeiten unterstützen.<br><br><span class="underline">Seit 2016 beschäftigt sich interkultur.ruhr im Format von Veranstaltungen, Ko-Produktionen und künstlerischen Projekten, einem Fonds zur Förderung der interkulturellen freien Szene in der Region und in Netzwerkaktivitäten mit dieser reichen Vielfalt von Alltagswelten und kultureller Arbeit.</span></ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 263 bis 265:</h4><div><p>wird. In der Vergangenheit gab es deutlich mehr Anträge als zur Verfügung stehende Gelder. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dabei möchten wir, dass </del><span class="underline"><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Mit einer verbindlichen Quote sollte für </ins>die <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nächste Wahlperiode festgelegt werden, wieviel Prozent der Kultur- &amp; Sportförderung zweckgebunden für Projekte von und mit Geflüchteten verwendet werden.</ins></span><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Wir möchten, dass </ins>Interkultur ein fester und starker Bestandteil der Förderung durch den Regionalverband Ruhr bleibt.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"></ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 16 Jun 2020 22:36:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄP-42-1 zu P1: GRÜN ist die Metropole Ruhr</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30491</link>
                        <author>Kai Zaschel (KV Dortmund)</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30491</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_7789_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 42 bis 44 einfügen:</h4><div><p>Weg bringen. Der Regionalverband Ruhr soll sich gegenüber der Deutschen Bahn zudem für eine Verdoppelung der Zahl der S-Bahn-Stationen einsetzen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Damit möchten wir erreichen, dass mehr Menschen mit der S-Bahn angebunden werden und durch neue Umsteigepunkte sollen Reisezeiten verkürzt werden.</ins> Teil der regionalen Verkehrsplanung soll auch die vernetzte Mobilität, also die </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 16 Jun 2020 22:09:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄP-268-1 zu P1: GRÜN ist die Metropole Ruhr</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30490</link>
                        <author>Kai Zaschel (KV Dortmund)</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30490</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_7789_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 268 bis 270 einfügen:</h4><div><p>herausragenden Skulpturen im öffentlichen Raum und international beachteten Leuchttürmen wie der „<em>Ruhrtriennale“</em>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir möchten dass diese Veranstaltungen Signalwirkung behalten. Daher haben bei kulturellen Veranstaltungen Antisemitismus, Rassismus und Homo- und Transfeindlichkeit keinen Platz.</ins> Als Grüne wollen wir uns darüber hinaus dafür einsetzen, dass verstärkt auch kleine und alternative Performances </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 16 Jun 2020 21:41:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄP-491-1 zu P1: GRÜN ist die Metropole Ruhr</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30455</link>
                        <author>Hanna Marlena Sander  (Bündnis 90/Die Grünen Mülheim)</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/30455</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_7789_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 491 bis 492 einfügen:</h4><div><p>die Lohnungleichheit durch Kampagnen des Regionalverbandes Ruhr thematisiert werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir fordern die Hälfte der Macht für Frauen – das gilt auch für die Tochtergesellschaften des Regionalverbands Ruhr. Deshalb treten wir für eine Frauenquote in Aufsichtsräten und Geschäftsleitungen ein, die den Frauenanteil in Macht- und Führungspositionen so lange erhöht, bis die Parität erreicht ist.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Frauenquote ist ein Alleinstellungsmerkmal unserer Partei, dass wir in die Gesellschaft tragen. Echte Gleichberechtigung sollte daher auch im Regionalverband Ruhr bestehen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 15 Jun 2020 15:56:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄP-184-1 zu P1: GRÜN ist die Metropole Ruhr</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/29505</link>
                        <author>Robert Schuppan (KV Bottrop)</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/29505</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_7789_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 184 bis 186 einfügen:</h4><div><p><br><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Zukunft gemeinsam gestalten</ins></strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Das Ruhrgebiet ist der größte Ballungsraum Deutschlands mit einem enormen Potenzial.<br>Allerdings werden Antrengungen bisher zu oft unkoordiniert organisiert, wodurch sie viel von ihrem ursprünglichen Nutzen verlieren und manchmal am Ende sogar im Sand verlaufen.<br>Aus diesem Grund setzen wir GRÜNE uns langfristig für eine stetig wachsende Zusammenarbeit in allen Bereichen auf Ruhrebene ein.<br><br></ins><strong>Beteiligung junger Menschen</strong><br></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das gegenwertig noch so verbreitete Kirchturmdenken im Ruhrgebiet ist in keiner Weise langfristig zielführend, sondern schlicht hindernd, was das Potenzial des Ruhrgebiets betrifft.<br>
Durch tiefergehende Kooperation auf Ruhrebene lässt sich lange vermisste größerdenkende Planung garantieren.<br>
<br>
Dieser Prozess des Miteinanders sollte keinenfalls ruckartig stattfinden, dies wäre kontraproduktiv.<br>
Ein schrittweises Modell ist dabei definitv vorzuziehen, auch um die breite gesellschaftliche Akzeptanz und Unterstützung für diese Entwicklung zu sichern.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 31 May 2020 11:29:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄP-269-2 zu P1: GRÜN ist die Metropole Ruhr</title>
                        <link>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/29467</link>
                        <author>Svenja Noltemeyer</author>
                        <guid>https://ruhrparteitag.antragsgruen.de/ruhrparteitag/motion/21469/amendment/29467</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_7789_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 269 bis 271 einfügen:</h4><div><p>Leuchttürmen wie der „<em>Ruhrtriennale“</em>. Als Grüne wollen wir uns darüber hinaus dafür einsetzen, dass <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zunehmend die Künstler*innen aus der Region Einbindung finden und </ins>verstärkt auch kleine und alternative Performances ermöglicht werden.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 May 2020 14:11:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>